2.15 Die Schwelle
Threshold

· Guide Voyager
Autor

voy2x15Warp 10 war schon immer die maximale erreichbare Geschwindigkeit im Universum. Mit dem technologischen und ingenieur-wissenschaftlichen Geschick von B'Elanna und Kim, will Tom Paris diese Grenze durchbrechen. Würden sie es schaffen, wäre die Heimreise endlich möglich. Beim ersten Flug schaffte Paris das Unmögliche. Aber für den Erfolg muß er einen hohen Preis zahlen.

Fakten

  • Erstausstrahlung USA: 29.01.1996
  • Erstausstrahlung BRD: 05.07.1997
  • Produktionsnummer: 132
  • Story: Michael De Luca
  • Drehbuch: Brannon Braga
  • Musik:
  • Regie: Alexander Singer  
  • Sternzeit: 49373.4
  • Jahr: 2372

Hauptdarsteller

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Gastdarsteller

Wissenswertes

  • Emmy 1996 für "Outstanding Individual Achievement in Makeup for a Series"
  • Das erste Mal ist ein Shuttle des Typs 12 zu sehen.

Weitere Auftritte der Gastdarsteller

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Zusammenfassung

Tom ist in einem simulierten Shuttle und erhält von B'Elanna die Zustimmung auf Transwarp zu gehen. Tom beschleunigt, erreicht Warp 9.95 und das Shuttle wird auseinander gerissen. B'Elanna informiert ihn darüber, dass er gerade gestorben ist.
Im Kasino unterhalten sich Tom, B'Elanna und Harry über die Sackgasse in die sie geraden sind. Sie versuchen die magische Schwelle von Warp 10 zu überschreiten, was in der Theorie als unmöglich angesehen wird. Neelix bietet ihnen einen frischen Kaffee und seine Hilfe an. Es beginnt nun eine kurze Erklärung über die Möglichkeiten des Transwarps. Mit Warp 10 kann man theoretisch jeden Punkt im Universum innerhalb eines Momentes gleichzeitig erreichen.

Persönliche Anmerkung:
Hmm? Irgendwie muß hier jemand geschlafen haben oder die Zuschauer als stumpfsinnige Betrachter ansehen. Es ist schon seit längerem bekannt, dass beispielsweise die Borg über die Transwarptechnik verfügen. Und gerade die Borg würden die Erde zu gerne in ihr Kollektiv "aufnehmen". Wenn man mit Transwarp in einem Moment jeden Punkt des Universums erreichen kann, wäre zu einem die Demontage der Sternenflotte bei Wolf 359 nicht nötig gewesen, und zum Anderen könnte in jeder Sekunde ein Kubus im Orbit der Erde erscheinen. Dies ist nur mal so ein Denkansatz, der in einer späteren Episode (Nein, ich schreib jetzt nicht welche) aber auch bestätigt wird. Die hier erwähnten Theorien über den Warpantrieb stimmen zwar mit den hier erfahrenen Aussagen überein, müssen wohl aber noch mal überdacht werden.

Diese Theorie kann man aber scheinbar getrost vergessen, wenn man nur ein wenig Dilithium hat, welches Premium- Qualität aufweist, und zufällig hat man solches kürzlich in einem Asteroidengürtel gefunden. Wie auch immer, das Shuttle kann die enormen Belastungen nicht aushalten. Neelix hat sich das Ganze angehört und erzählt seinerseits eine seiner Anekdoten über Geschehnisse in einem Nebel. Harry und Tom haben eine Idee, wo das Problem liegen könnte; es sind nicht die Warpgondeln, die von dem Shuttle abgerissen werden sondern das Shuttle wird von den Warpgondeln weggerissen. Neelix hat nicht die geringste Ahnung wovon die Beiden sprechen (was mir btw genauso geht), aber das Wichtigste ist doch, dass die Beiden das Problem in den Griff bekommen.

Nachdem die entsprechenden Modifikationen an der Simulation vorgenommen wurden, kann Tom tatsächlich Warp 10 erreichen und das Shuttle bleibt heil. Die Aufzeichnungen der Simulation werden von Kathryn, Chakotay, Harry, Tom und B'Elanna in Augenschein genommen. Was Kathryn ein paar Wochen zuvor als pure Phantasie betrachtet hat, scheint nun im Bereich des Machbaren zu sein. Sie gratuliert ihnen zu ihrem Erfolg und stellt Tom auf eine Stufe mit Orville Wright, Neil Armstrong und Zefram Cochrane, den Pionieren des Raumflugs. Tom bemerkt grinsend, dass ihm dieser Vergleich gefällt, was sich Kathryn schon dachte.

An diesem Abend erhält Tom in seinem Quartier Besuch vom Captain. Der Doktor hat ihr vorgeschlagen Harry den Transwarpflug durchführen zu lassen, da er im Kleinhirn von Tom ein enzymatisches Ungleichgewicht gefunden hat, welche zu zwei Prozent eine Gehirnblutung beim Erreichen von Transwarp auslösen wird. Tom protestiert dagegen; sein ganzes Leben war bisher eine Endtäuschung und dies wäre das erste Mal, dass sein Leben einen Sinn bekommen würde. Widerwillig gibt ihm Kathryn schließlich die Erlaubnis den Flug selbst durchzuführen.

Bald ist das Shuttle, welches treffenderweise Cochrane getauft wurde, vorbereitet und Tom ist unterwegs zum ersten Transwarpflug der Menschheit. Er aktiviert den Transwarpantrieb, erreicht Warp 10 und verschwindet von den Sensoren der Voyager. Nachdem er zum dritten Mal mit einer Sensorsuche nicht gefunden werden konnte, beschließt man die Theorie über den Transwarpflug als korrekt anzuerkennen. Tom muß momentan an jedem Punkt im Universum gleichzeitig sein. Kurze Zeit darauf erscheint die Cochrane wieder in der Nähe der Voyager, gerade in Transporterdistanz. Tom ist immer noch an Bord, seine Lebenszeichen sind allerdings sehr schwach. Kathryn läßt ihn direkt auf die Krankenstation beamen.

Der Doktor hat Tom untersucht und sagt Kathryn, er würde lediglich schlafen. Der Doc soll ihn aufwecken, was Dieser auch macht, indem er ihm ins Ohr schreit. Tom erwacht und Kathryn ist über die Methode des Doktors nicht besonders amüsiert (Der Frau fehlt manchmal ein gewisser Humor!). Tom versucht zu beschreiben was geschehen ist. Er war wirklich an jedem Punkt zur gleichen Zeit; in der Nähe des Schiffes, auf der Erde, bei den Klingonen und den Kazons, in anderen Galaxien, einfach überall. Kathryn möchte wissen wie er wieder zurückgekommen ist. Er hätte bemerkt, dass sie nach ihm suchen und deswegen den Antrieb deaktiviert, wodurch er wieder an seinen Ausgangspunkt zurückgekommen ist. Der Doktor gratuliert ihm, mit seinem obligaten sarkastischen Grinsen, zu seinem Erfolg.

B'Elanna betritt nun ebenfalls die Krankenstation. Sie hat das Shuttle unter die Lupe genommen und es scheint intakt zu sein. Die Logbücher bestätigen Toms Transwarpflug und Kathryn macht es offiziell. Wright, Armstrong, Cochrane, Paris – Die vier Piloten der Apokalypse. Tom lächelt darüber und beginnt eine Unterhaltung mit Kathryn und B'Elanna, was als nächstes geschehen soll. Er wird aber vom Doktor unterbrochen, der noch weitere Tests mit ihm durchführen will. Wie ein König, der gerade das ganze Universum erobert hat, lehnt sich Tom zurück und erteilt dem Doktor die Erlaubnis, mit den Tests fortzufahren. Kathryn und B'Elanna schauen sich derweil die Logbücher des Shuttles an, welches wirklich überall gewesen zu sein scheint. Der gesamte Sektor wurde kartographiert und ist in den Datenbänken gespeichert. B'Elanna ist begeistert davon, da sie mit diesem Wissen und dieser Technik einen Weg nach Hause haben. Für Kathryn ist dies noch viel mehr; die ganze Natur ihrer Existenz kann sich damit ändern. Crewman Jonas, ein ehemaliger Maquis und Sympathisant der Kazon (siehe "Allianzen") belauscht die ganze Zeit ihre Unterhaltung mit unverhülltem Interesse.

Im Kasino begutachten Tom und B'Elanna die neu gewonnenen Daten. Neelix schenkt ihnen eine Tasse Kaffee nach, dessen Mischung er nach Tom benannt hat. B'Elanna nennt Tom einen Helden, der lieber sagen würde es sei nichts geschehen. Er nimmt einen Schluck von "seiner" Kaffeemarke und … mag den Geschmack überhaupt nicht. B'Elanna scheint er allerdings zu schmecken. Bevor sie dazu aber etwas sagen kann, windet sich Tom mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden und hält sich die Magengegend. Man versucht ihn auf die Krankenstation zu beamen, was aber nicht möglich ist, da er scheinbar seine Form verändert.

Auf der Krankenstation fragt der Doktor was geschehen ist. B'Elanna antwortet ihm, er hätte eine Tasse von Neelix Kaffee getrunken. Mit seinem (meiner Meinung nach) großartigen Humor erwidert der Doktor, Tom könne froh sein überhaupt noch am Leben zu sein. Tom wird vom Doktor untersucht und tatsächlich lag es am Kaffee. Allerdings ist nicht die Mischung daran schuld. Tom reagiert allergisch auf Wasser. Kurz darauf kann er auch keine normale Luft mehr atmen, weshalb der Doktor die korrekte Luftmischung für den mutierenden Tom finden muß, bevor Dieser erstickt ist. Die Verwandlung von Tom geschieht immer schneller und sein Schicksal ist vorbestimmt, was er auch selbst erkennt. Er werde sterben, sagt er dem Doktor, der ihn aber als viel zu hartnäckig hält, um sich von einer Kleinigkeit wie dem Tod besiegen zu lassen. Toms Leben zieht an seinen Augen vorbei; er schaut auf seine eigene Beerdigung und seinen Grabstein, springt dann wieder zurück zu seiner Kindheit und in sein Zimmer, wo er mit siebzehn seine Unschuld verlor. Der Doktor murmelt, dass er diesen Umstand in seiner medizinischen Datenbank vermerken wird.

Als auch noch das Lympfsystem von Tom mutiert schreit er nach einer Pizza und einen Kuß von Kes. Er bekommt aber weder das Eine noch das Andere.

Später in der Nacht hört der Doktor ein Geräusch von Toms Sterbebett. Er schaut nach und findet einen wiederbelebten Tom, der in normaler Luft atmen kann. Der Doktor ist sehr erstaunt darüber und untersucht Tom. Was er vorfindet kann er fast nicht glauben. Tom hat ein zweites Herz und seine DNA schreibt sich komplett neu!

Zur gleichen Zeit kontaktiert Jonas die Kazon und gibt ihnen die Daten über den Transwarpflug durch.

Am nächsten Morgen informiert der Doktor Kathryn über die Veränderungen von Tom, sowohl über seine körperlichen als auch seine Psychologischen. Kathryn redet mit Tom, der sich völlig verändert hat; das Gesicht des mal hilflos wirkenden, mal arroganten Menschen vor ihr ist vollkommen entstellt, Haare sind kaum mehr vorhanden und seine Haut ist blass und feucht. Er hat das Gefühl, jeder würde ihn anlügen und ihn hassen. Sie würden ihm nicht trauen, was sie auch niemals getan hätten und er möchte das Schiff verlassen, bevor er zu dem wird was er letztendlich sein wird. Bevor er seine Rede aber beenden kann, fällt ihm die Zunge scheinbar schmerzlos heraus. Der Doktor hat eine mögliche Lösung des Problems der DNA-Veränderung gefunden. Man soll Tom den Antiprotonen der Transwarpgondeln aussetzen und die mutierte DNA damit zerstören. Tom wird festgeschnallt und mit den Antiprotonen bestrahlt. Toms Kräfte haben sich durch die Mutation dermaßen gesteigert, dass er seine Fesseln ohne Probleme sprengen kann. Er flieht aus dem Maschinenraum, vom Phaserfeuer seiner Bewacher verfolgt.

Kathryn wird auf die Brücke gerufen, aber bevor sie den Turbolift erreicht trifft sie auf Tom, der sie niederschlägt bevor sie etwas Konstruktives unternehmen kann. Während das ganze Schiff nach ihm sucht, hat Tom den bewußtlosen Captain in die Cochrane gebracht und flieht mit ihr in Transwarpgeschwindigkeit. Die Voyager versucht dem Shuttle zu folgen, doch als die Transwarpschwelle erreicht ist wird jede weitere Verfolgung unmöglich.

Nach ein paar Tagen hat man immer noch keine Spur von Tom, Kathryn oder dem Shuttle gefunden. Der Doktor hat aber mittlerweile eine Erklärung für Toms Mutation. Sie ist völlig normal. Es ist zwar immer noch eine Mutation, aber lediglich eine beschleunigte Fassung der menschlichen Evolution. Was die Evolution in Millionen von Jahren aus den Menschen machen wird, ist bei Tom innerhalb von vierundzwanzig Stunden eingetreten. Mit Hilfe der Antiprotonen könnte diese Evolution bei Tom wieder umgekehrt werden. Kurz nachdem der Doktor seinen Bericht beendet hat, wird die Cochrane auf dem vierten Planeten eines unbewohnten Systems lokalisiert. Chakotay läßt einen Kurs zu diesem Planeten setzen.

Es ist Nacht auf dem Planeten und in einem Dschungel liegen zwei amphibienhafte Gestalten in einem trüben Teich. In der Nähe werden Chakotay und Tuvok auf den Planeten gebeamt. Eine der Kreaturen schaut in ihre Richtung, bewegt sich auf sie zu und wird mittels Phaser betäubt. Die andere Kreatur folgt ihr schnell in das Reich der Träume. Chakotay scannt die betäubten Körper und kann menschliche DNA in ihnen entdecken. Er weiß allerdings nicht wer der Captain ist. Es wird wohl das weibliche Wesen sein, erwidert Tuvok (Scheinbar hat in dieser Episode jeder seinen humorvollen Tag). Als sich die beiden Offiziere umsehen, finden sie drei weitere dieser Kreaturen, die in den Tümpel schlittern. Diese Kreaturen sind aber um einiges kleiner. Chakotay weiß nicht wie er dies in seinem Logbuch vermerken soll, und Tuvok freut sich jetzt schon darauf dies zu lesen.

Auf der Voyager trägt Kathryn in ihr Logbuch ein, dass sie beschlossen haben ihre Nachkommen auf dem Planeten zu lassen. Der Doktor möchte sie und Tom, deren menschliche DNA wieder komplett hergestellt wurde, noch zur Beobachtung ein paar Tage auf der Krankenstation haben. Kathryn schlendert zu Paris und sagt ihm, sie hätte schon einmal daran gedacht Kinder zu haben, aber eigentlich nicht mit ihm. Tom schwört ihr, dass er sich nicht daran erinnern kann, was auf dem Planeten geschehen ist. Kathryn fragt ihn, wie er darauf kommt, dass dies seine Idee war und sie seine Entschuldigung akzeptiert.

Tom blickt zurück auf das Vollbrachte. Der Transwarpflug war unglaublich aber dennoch weniger als er erwartet hatte. Und er wollte mit diesem Flug eigentlich nur sein Ansehen bei der Besatzung verbessern. Jetzt hat er aber erkannt, dass dies auf diese Art nicht möglich ist und er an seiner Art arbeiten muß, was sicher nicht leicht sein wird. Als finale Worte hört er von Kathryn, dass er jetzt schon die Meinung vieler Leute über sich geändert hat, und er sein Ziel sicher erreichen wird.

Analyse

Mal von dem humorvollen Charakter dieser Episode abgesehen, erscheint mir doch einiges ein wenig unlogisch. Zuerst findet man eine Möglichkeit um auf Transwarp zu gehen, entdeckt die Konsequenzen die daraus entstehen und kann Diese schließlich wieder rückgängig machen. Wieso stattet man die Warpgondeln der Voyager nicht einfach mit diesem Superdilithium aus, transwarpt schnell zur Erde, wo der Doktor das komplette Schiff mit Antiprotonen überfluten und damit die Mutationen verhindern kann?
Allerdings war es auch mal wieder an der Zeit, dass in einer Episode die Person des Tom Paris in den Vordergrund gestellt wird. Man hat viel über ihn, seine Wünsche und ängste erfahren. Auf eine gewisse Weise ist Tom doch eine Karikatur; der begabte, freche Einzelgänger, der aus den Zwängen geflohen ist, die ihm sein Vater auferlegen wollte, der immer hochgesteckte Träume hat, niemals hinfällt und wenn doch dann richtig, und der sich immer den Weg des geringsten Widerstandes ausgesucht hat. An Bord der Voyager findet dieser Einzelgänger endlich die Aufgabe, nach der er sein Leben lang gesucht hat.

Auch der langsame Aufbau eines Verrates durch Jonas, der seit "Allianzen" (Org. "Alliances") eingeführt wurde, gab der Episode einen gewissen Touch. Ich zumindest freue mich auf die Weiterführung dieser Geschehnisse, auch wenn mich dieser "Natürlich muß es wieder ein Ex-Maquis sein"-Plot ein wenig stört.

Fehler

  • Wieso muss auf der Shuttlerampe ein Druckausgleich erfolgen. Selbst auf der Enterprise flogen die Shuttles einfach durch die Kraftfelder hindurch.
  • Wieso kann man Tom nicht mehr empfangen, wenn er bei Warp 10 an jedem Punkt des Universums zur gleichen Zeit ist?
  • Tom hat den Antrieb abgeschaltet, als er wieder an seinem Startpunkt war. Allerdings war er bei Warp 10 doch zur gleichen Zeit an jedem Punkt des Universums.
  • Selbst wenn der vorige Punkt möglich wäre, seit wann ist die Navigationsphalanx eines Shuttles für Warp 10 ausgelegt, d.h. wie konnte er diesen Punkt wiederfinden?
  • Seit wann ist die Sensorphalanx eines Shuttles für Warp 10 ausgelegt?
  • Tom braucht nach seiner Mutation ein spezielles Luftgemisch. Eine Evolution stellt allerdings die umgekehrte Anpassung dar, also eine Anpassung an veränderte Umweltbedingungen. Es handelt sich bei seiner Veränderung also um eine Mutation und keine Evolution.
  • Nachdem sich Tom die Zunge herausgerissen hat, kann er immer noch sprechen.
  • In dieser Szene ist auch seine richtige Zunge zu sehen.
  • Als Tom die bewußtlose Kathryn durch die Korridore trägt, hängt ihr Kopf nicht nach unten, was er aber eigentlich machen sollte.
  • Der Dschungel ist der Selbe wie in Tattoo.
  • Wieso fliegt die Voyager nicht einfach mit Transwarp nach Hause und der Doktor stellt dort bei jedem wieder die richtige DNA her?
  • In einer TNG-Episode benutzte man zur Wiederherstellung der DNA einfach den Biofilter des Transporters. Wieso nicht auch hier?
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