2.17 Der Flugkörper
Dreadnought

· Guide Voyager
Autor

voy2x17B'Elanna Torres muß ihre eigenen brillanten Sachkenntnisse in einer Computersystemausführung überlisten. Ein früherer Erfolg kehrt in Gestalt einer immens mächtigen und zerstörenden Rakete zurück, um sie zu testen. Sollte Torres versagen, würden zwei Millionen unschuldige Leben auf einem friedlichen Planeten vernichtet werden.

Fakten

  • Erstausstrahlung USA: 12.02.1996
  • Erstausstrahlung BRD: 19.07.1997
  • Produktionsnummer: 134
  • Story:
  • Drehbuch: Gary Holland
  • Musik:
  • Regie: Levar Burton  
  • Sternzeit: 49447
  • Jahr: 2372

Hauptdarsteller

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Gastdarsteller

Weitere Auftritte der Gastdarsteller

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Michael Spound
VOY 2×19 "Lebensanzeichen" – Lorrum
Dan Kern
TNG 1×24 "Begegnung mit der Vergangenheit" – Lieutenant Dean

Zusammenfassung

Samantha Wildman ist auf der Krankenstation für ihre routinemäßige vorgeburtliche Untersuchung. Während sich der Doktor und Kes um sie kümmern, unterhalten sie sich über mögliche Namen für das Kind. Greskrendrek, der katerianische Vater des Kindes und Ehemann von Samantha, wäre käme in die engere Wahl. Der Doktor ist immer noch auf der Suche nach einem Namen für sich, und erwägt deswegen diesen Namen selbst anzunehmen. Samantha hätte aber lieber einen einfacheren Namen für ihr Kind und schlägt deswegen Cameron vor. Der Doktor, durch die Suche nach einem Namen für sich selbst in der Wortforschung nicht unbedarft, gibt ihr die Erklärung des Namens Cameron; Cameron ist der keltischen Ausdruck für jemanden, dessen Nase gebogen ist. Frederick ist darauf der nächste Vorschlag von Sam, was gemäß dem Doktor eine bolianische Obszönität ist. Auch Sural stößt nicht auf die Zustimmung des Doktors, da Sural ein Diktator auf einem weit entfernten Planeten war. Kes schlägt den Namen ihre Vater, Benaron, vor, den der Doktor noch nie zuvor gehört hat und der ihm gefällt. Er ist aber ein wenig beleidigt, da Kes diesen Namen ihm gegenüber nie erwähnte. Als er verärgert den Raum verläßt, nennt ihm Kes noch weitere Ocampanamen, um ihn ein wenig milder zu stimmen.
Auf der Brücke hat Tom die überreste eines Schiffes gefunden, welches wohl nicht gerade klein war und das man deshalb nicht so einfach zerstören konnte. Die Analyse der überreste ergibt, dass es von einer cardassianischen Waffe zerstört wurde. Man vermutet dies war ein Werk von Seska, aber B'Elanna informiert sie, dass sie dafür verantwortlich ist.

Zu einem späteren Zeitpunkt kommt ein völlig zerzauster Tom zu spät zur Lagebesprechung, bei der B'Elanna gerade die Situation erläutert. Die Cardassianer hatten einen Lenkflugkörper konstruiert, dem der Maquis den Namen "Dreadnought" gab. Diese Rakete wurde von den Cardassianern gestartet, um eine Einrichtung des Maquis zu zerstören. Alle Versuche des Maquis die Rakete aufzuhalten schlugen damals fehl, da die Rakete über ausgezeichnete Verteidigungssysteme verfügt. Der Maquis mußte sich geschlagen geben und die Rakete erreichte ihr Ziel. Sie explodierte allerdings nicht sondern prallte von der Atmosphäre ab. Der Maquis konnte danach die Verteidigungssysteme von Dreadnought durchbrechen und B'Elanna änderte seine Programmierung so ab, dass er ein cardassianisches Ziel, den Planeten Aschelan V, angreifen sollte. Auf dem Weg dorthin verschwand Dreadnought aber in den Badlands. B'Elanna und Chakotay dachten damals, die Rakete wäre in den Badlands zerstört worden. Keiner weiß über diese Rakete mehr als B'Elanna. Sie hatte Wochen mit der Programmierung von Dreadnought zugebracht; sie gab ihr eine neue Stimme und verbesserte seine Verteidigungssysteme. Man beschließt der Rakete zu folgen, da sie einen Kurs auf einen bewohnten Planeten gesetzt hat.

Nach der Besprechung möchte Tom den Raum verlassen, aber Chakotay befiehlt ihm zu bleiben. Tom erhält einen Tadel für seine unsachgemäße Kleidung und sein zerzaustes Aussehen. Tom hat schon wieder eine seiner spitzen Antworten auf der Zunge liegen, antwortet dann aber nur mit einem "Ja, Sir!", dessen Tonfall schon fast an Insubordination grenzt.

Tom und B'Elanna sind im Maschinenraum und kalibrieren die Sensoren neu, um Dreadnought aufzuspüren. Tom, dessen Haare noch immer völlig zerzaust sind, arbeitet scheinbar mit gelassener Professionalität, B'Elanna allerdings ist völlig erregt und in Gedanken versunken. Tom versucht sie zu beruhigen, worauf sie ihm ihr dunkles Geheimnis anvertraut; Dreadnought war keine Idee des Maquis, wie es Chakotay sagte, sondern ganz alleine ihre Entscheidung. Sie kannte Chakotay noch nicht besonders lange, als sie auf Dreadnought stießen, und sie war sich damals nicht sicher, ob er ihr die Erlaubnis für den Einsatz von Dreadnought gegeben hätte, weshalb sie ihre Entscheidung hinter seinem Rücken traf. Chakotay hatte ihr im Nachhinein gesagt, dass sie damit seine Vertrauen mißbraucht hat. Sie hatte inständig gehofft, Dreadnought wäre damals in den Badlands zerstört worden und gibt sich jetzt schon die Schuld für alles was die Rakete anrichten kann. Tom redet weiter beruhigend auf sie ein, und teilt ihr seinen Neid auf sie mit, da sie sich so gut in die Besatzung der Voyager einfügen konnte. Es beginnt daraus ein Gespräch über Tom, der von B'Elanna erfährt, dass man hinter seinem Rücken über sie redet. Er hätte kürzlich erst eine Auseinandersetzung mit Lt. Rollins gehabt. Tom möchte zuerst widersprechen, gib dies dann aber zu und sagt gleich dazu, dass Rollins damals im Recht und er im Unrecht war. Das Thema kommt wieder vom Tisch und Tom macht einen interessanten technischen Vorschlag, durch den die Beiden wieder zurück zu ihrer Arbeit kommen.

Die Anpassungen sind beendet und die Jagt auf Dreadnought beginnt. B'Elanna hat ihre Hausaufgaben damals sehr ordentlich gemacht; es ist fast nicht möglich die Rakete zu finden und ohne ihre Hilfe hätten sie dies wohl auch niemals Geschäft. Kurze Zeit später befinden sie sich am Heck der cardassianischen Vernichtungswaffe.

Unterdessen hat der verräterische Jonas wieder die Kazon für seinen inzwischen wöchentlichen Report kontaktiert. Er verlangt immer noch direkt mit Seska zu sprechen, was ihm aber noch immer verweigert wird. Er wird von den Kazon angewiesen einen dauerhaften Kontakt mit ihnen herzustellen, aber er ist noch immer frustriert darüber, dass er nicht mit seiner alten Freundin sprechen darf.

Kathryn kontaktiert die Führung des von Dreadnought anvisierten Planeten, Rakosa V, um sie vor der Rakete zu warnen. Die Antwort der Rakosaner ist sehr unterkühlt, da auch sie bisher nichts Gutes von der Voyager gehört haben. Der erste Minister der Rakosaner, Kellen, unterstellt der Voyagerbesatzung, sie würden seinen Heimatplaneten mit Dreadnought bedrohen, trotz der Zusicherung von Kathryn, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun wird, um Dreadnought aufzuhalten. Kein besonders angenehmer erster Kontakt.

B'Elanna hat sich in die Rakete gebeamt; da sie Dreadnought programmiert hat, wird ihre Anwesenheit geduldet und sie beginnt sofort mit der Diagnose der Systeme. B'Elanna fragt den Computer nach seiner Mission, seiner Position und seiner Funktionsfähigkeit. Der Computer meldet positiven Status und alles würde wie geplant verlaufen. B'Elanna erteilt ihm den Befehl zu stoppen, das Ziel aufzugeben und auf weitere Befehle zu warten. Dreadnought stoppt und B'Elanna kehrt zurück zur Voyager.

Auf der Voyager diskutieren Kathryn, Chakotay und B'Elanna über die Möglichkeiten, die ihnen eine Bergung von Dreadnought bringen würde. An Bord der Rakete befinden sich Materialien, welche die Voyager jahrelang funktionsfähig halten könnten. Tom ruft die Drei auf die Brücke und teilt ihnen mit, dass sich Dreadnought gerade mit Warp 9 entfernt hat. Kathryn läßt einen Verfolgungskurs setzen und möchte die Rakete mit Waffengewalt außer Funktion setzen. B'Elanna hält dies für keine gute Idee, da sie bei der Programmierung von Dreadnought für jede nur mögliche cardassianische oder Föderationswaffe Gegenmaßnahmen vorgesehen hat. Kathryn glaubt jedoch, die Waffen der Voyager könnten bei der Rakete Wirkung zeigen, da B'Elanna damals diese neueren Waffen noch nicht kannte.

Dreadnought ist erreicht und Kathryn läßt die Torpedos abfeuern. Die Torpedos treffen und Dreadnought fliegt einfach weiter, ruft allerdings die Voyager. Er warnt die Voyager vor weiteren Angriffen, Er ist auf einer Mission des Maquis und wird sich nicht vor deren Erfüllung abhalten lassen. B'Elanna möchte mit der Rakete reden, die aber nicht auf sie hören will, da sie B'Elanna als eine Spionin der Cardassianer ansieht. B'Elanna sagt Kathryn, sie hätte dem Computer niemals zu lügen beigebracht, was Dieser aber widerlegt. B'Elanna hatte 37 Sicherheitsverletzungen damals vorausgesehen und alle einprogrammiert. Das System tat den Rest und paßte sich den Situationen an. Da B'Elanna nicht ständig Einfluß auf den Computer nehmen konnte, wurde er im Laufe der Zeit ein wenig verrückt. B'Elanna denkt über die Rakete nach und es fällt ihr ein Schwachpunkt ein. Sobald Dreadnought seine Verteidigungssysteme aktiviert, ist er anfällig für Tachyonenstrahlung. Die Voyager eröffnet wieder das Feuer, Dreadnought aktiviert seine Verteidigung und wird mit Tachyonenstrahlung von der Voyager bombardiert. Zuerst scheint dies zu funktionieren, aber ein Plasmastoß, den Dreadnought über den Tachyonenstrahl zurück sendet, sorgt für einen Ausfall der Hauptenergie und des Antriebs.

Kathryn ruft die Rakosaner und schildert ihnen die Situation. Kellen möchte wissen, ob es auf der Voyager Verluste gegeben hat Es gibt zwar ein paar Verwundeten, aber nichts was man nicht wieder heilen könnte. Bei einem Einschlag von Dreadnought erwartet Kellem zwei Millionen Tode. Kathryn versichert ihm, dass sie ihre Bemühungen auch weiterhin fortsetzen werden, allerdings schickt der Rakosaner seine Jagdflieger los. Kathryn warnt ihn vor diesem Schritt; die rakosanischen Schiffe hätten keine Chance gegen Dreadnought. Kellem vertraut lieber auf das überraschungsmoment und den Mut seiner Kampfflieger. Mutige Worte. Kathryn muß zugegeben, sie würde wohl das Selbe machen, egal wie sinnlos der Versuch wäre.

In der Zwischenzeit versuchen Harry und B'Elanna vergeblich hinüber zu Dreadnought zu beamen. B'Elanna ist schon wieder sehr erregt und gibt sich selbst die Schuld für das Geschehene. Harry versucht sein Bestes sie zu beruhigen. B'Elanna fühlt sich ihrem eigenen Werk unterlegen, sieht aber trotzdem einen Schwachpunkt im Computer der Rakete; der Computer macht alles außer sich selbst zu kritisieren. Endlich schaffen es die Beiden den Transportvorgang durchführen zu können.

B'Elanna hat sich wieder in Dreadnought gebeamt und dieses Mal ist die Rakete nicht besonders erfreut, wie wieder zu sehen. Jeder Versuch B'Elannas Zugriff auf den Computer zu erhalten wird blockiert und sie bekommt Elektroschocks von den Konsolen. B'Elanna läßt sich davon aber nicht abhalten. Sie wird nicht Millionen von Rakosanern ohne Kampf in den Tod gehen lassen. Sie überlegt sich Umwege, um an den Computer zu gelangen und hat schließlich eine weitere Idee.

Die Flotte der Rakosaner nähert sich Dreadnought, die Waffen sind geladen. Kathryn sieht ihren Anflug und drängt sie sich zurück zu ziehen. Die Rakosaner weigern sich und greifen Dreadnought an, worauf Kathryn B'Elanna ruft und zur Rückkehr drängt. B'Elanna weigert sich. Während des Angriffs ist der Computer von Dreadnought beschäftigt und sie hat noch einen Plan, den sie versuchen möchte.

Dreadnought zeigt nun seine Verteidigungssysteme und die drei nächsten Schiffe werden in einem Plasmastoß atomisiert. Die Anderen erkennen die vergebliche Liebesmühe ihres Angriffs, trotz der mittlerweile eingetroffenen Unterstützung der Voyager. B'Elanna berichtet der Voyager, dass der Computer sich noch immer gegen ihre Bemühungen wehrt und bevor sie weiterreden kann, wird die Verbindung unterbrochen. Auch der Transporter funktioniert nicht mehr und so ist B'Elanna auf sich alleine gestellt. Dreadnought teilt B'Elanna mit, er hätte ihre Anwesenheit neu bewertet und sie wäre ein Spion der Cardassianer. Die Lebenserhaltung wird von der Rakete deaktiviert, die nur noch wenige Minuten von Rakosa V entfernt ist und mittlerweile die Geschwindigkeit auf vollen Impuls verringert hat. Der Tod von B'Elanna scheint besiegelt zu sein. Entweder wird sie ersticken oder in einer Materie-Antimaterieexplosion ihr Leben verlieren.

Kathryn kontaktiert erneut die Rakosaner. Kellen ist verzweifelt und verständlicherweise etwas gereizt. Kathryn erzählt ihm, dass sie diese Situation nicht akzeptieren wird. Als letzte Möglichkeit wird sie das Schiff benutzen, um Dreadnought zu stoppen. Kellen entschuldigt sich für den kalten ersten Kontakt. Alles was er bisher über die Voyager hörte, wurde ihnen nicht gerecht. Wie immer diese Sache auch ausgehen wird, heute hat sich die Voyager einen neuen Freund im Deltaquadranten geschaffen.

B'Elanna, der langsam aber sicher der Sauerstoff ausgeht, arbeitet fieberhaft am Zugriff auf eine cardassianische Datei, die sich noch im Computer von Dreadnought befinden muß. Diese Datei ist die Originalprogrammierung der Rakete, und wohl die letzte Chance Kontrolle zu erhalten.

Kathryn erteilt derweil den Befehl die Voyager zu verlassen. Alle außer dem zwingend benötigten Personal soll sich in die Rettungskapseln begeben. Sie aktiviert den Selbstzerstörungsmechanismus der Voyager, Janeway Pi Eins Eins Null.

Persönliche Anmerkung:
Sowohl in ST:TOS als auch in ST:TNG benötigt man mindestens zwei Personen, um die Selbstzerstörung eines Schiffes einzuleiten. Auf dem zu dieser Zeit fortschrittlichsten Schiff der Sternenflotte kann eine einzelne Person das Schiff in die Luft jagen. Gib mir doch ein wenig zu denken.

B'Elanna hat endlich das cardassianische Programm gefunden und aktiviert. Sofort versucht es Zugriff auf die Kontrollen von Dreadnought zu erhalten, aber die von B'Elanna eingespeiste Programmierung widersteht. Es entstehen eine Reihe von Virenwarnungen, teils in der aktuellen Stimme von Dreadnought, teils in der Cardassianischen. Es ist zwar nur ein kleiner Fortschritt, aber immerhin. B'Elanna kann dadurch Zugang zum Maschinenkern erhalten. Nach kurzer Zeit hat die neue Programmierung aber die Alte besiegt. Jetzt hat B'Elanna nur noch eine Chance; mit dem Phaser so lange auf den Kern feuern, bis ein Kernbruch eintritt und Dreadnought damit zerstört wird.

Harry hat es endlich geschafft die Transporterblockierung zu durchbrechen und B'Elanna zu erfassen. Kathryn gibt ihr den Befehl zur Rückkehr, aber jetzt hat B'Elanna endlich eine reelle Chance und weigert sich deswegen. Kathryn erteilt ihr die Erlaubnis zu bleiben und der Rest der Crew soll sich von Bord begeben. Tom möchte dagegen protestieren aber sie gibt ihm den direkten Befehl. Tom schaut sie an, nickt und dankt ihr für alles. Jeder stimmt mit ihrem Befehl überein, mit Ausnahme von Tuvok. Es ist für ihn logisch einen zweiten Mann an Bord zu haben, falls sie ihre Mission nicht erfüllen kann.

B'Elanna feuert noch immer auf den Kern, während sie immer größere Probleme zu atmen hat. Dreadnought versucht sie davon abzubringen, aber B'Elanna gibt nicht auf. Als die Schilde des Kern durchbrochen sind und der Kern instabil wird, läßt Kathryn sie zurück auf die Voyager beamen. Dreadnought explodiert und der Doktor sagt Bescheid, dass B'Elanna zwar ein wenig angesengt aber nicht weiter verletzt ist. Kathryn deaktiviert die Selbstzerstörung und gibt den Befehl die Besatzung wieder einzusammeln. Die Voyager verläßt mal wieder beschädigt den Ort des Geschehens, diesmal aber mit einem neuen Freund hinter sich.

Fehler

  • Auf der Anzeige in Dreadnought sind 19 rakosanische Schiffe zu sehen, obwohl nur 15 unterwegs sind.
  • Seit wann kann eine einzelne Person (Kathryn) die Selbstzerstörung eines Raumschiffes aktivieren? Dazu waren bisher immer minimal zwei Personen notwendig.
  • SYNCHROBUG: Dreadnoughts Computer sagt "Der cardassianische Virus …". Ein "Virus" ist neutral, weswegen es "Das cardassianische Virus …" heissen müsste.
  • Update von Alban Werner: Das ist aber ein ziemlich großer Zufall, daß dieser Flugkörper ausgerechnet in Delta-Quadranten gelandet ist.
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