Scott Bakula im Interview

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Nachdem Enterprise nun bereits die erste Hälfte der zweiten Staffel mehr oder weniger erfolgreich hinter sich gebracht hat, sinnierte Scott Bakula (Jonathan Archer) kürzlich über potentielle Handlungsstränge, die in den kommenden Jahren kommen könnten.

„An einem gewissen Punkt, wenn wir solange weitermachen werden, sollte man über die Möglichkeit eines weiteren Raumschiffes nachdenken“, sagte Bakula gegenüber Michael A. Martin von ‚Star Trek Monthly‘ (via Sci-Fi Pulse). „Wir sprachen einmal darüber, dass ab einem gewissen Punkt weitere Schiffe in Arbeit sein sollten. Schliesslich zögern die Vulcanier noch, uns weitere Schiffe ins All senden zu lassen.“

Gleich ob nun eine NX-02 ins Unbekannte geschickt wird oder nicht, der Schauspieler freut sich bereits jetzt darauf die weitere Entwicklung der Föderation zu beobachten. „Es gibt da dieses Gefühl des Fortschritts bei dieser Thematik, und die Erfahrung und das Wissen, welches wir sammeln, bringt uns in Richtung der Anfänge der Föderation. Es wird fantastisch werden daran beteiligt zu sein. Aber die Produzenten haben mir bisher noch nicht gesagt, wie, wann oder ob überhaupt und wann dies geschehen wird.“

Auch die Familie von Archer ist bisher in der Serie noch nicht besonders erforscht worden, denn bisher bekam man nur einen kurzen Moment in Aufbruch ins Unbekannte (Org. Broken Bow) den Vater von Archer zu sehen. „Wir wissen er ist gestorben, aber wir wissen nicht wie“, sagt Bakula zu diesem Thema. „Bisher haben wir auch noch nichts von meiner Mutter gehört, und auch nicht ob ich noch Geschwister habe.“

Falls Enterprise es aber wie die drei letzten Star Trek-Serien auch auf sieben Staffeln bringen sollte, wird es sicherlich genug Möglichkeiten geben diese Themen zu erforschen. „Ich denke den Luxus den wir zur Zeit haben ist der Umstand, dass sie [die Produzenten] denken genug Zeit zu haben, um all diese Geschichten erzählen zu können, und sie das nicht alles in den ersten Staffeln machen müssen. Es gibt noch eine Menge guter Dinge, mit denen wir uns befassen müssen.“

Das komplette Interview mit Bakula ist in der einhundersten Ausgabe des Magazins zu finden, weitere Auszüge daraus gibt es unter diesem Hyperlink bei ‚Sci-Fi Pulse‘.

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