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Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
Star Trek III: The Search for Spock
KURZBESCHREIBUNG | FAKTEN | DARSTELLER | MEDIA | GALLERY | WISSENSWERTES | AWARDS
ZUSAMMENFASSUNG | ANALYSE | WERTUNG | FEHLER | DVD, VHS & LITERATUR | CREDITS | UPDATE


    Spock ist tot! Die Stimmung unter seinen früheren Freunden ist entsprechend gedrückt. Auch Pille nimmt sich den Tod seines liebsten Diskussionspartners schwer zu Herzen, trotzdem verwundert es Kirk sehr, als er ihn in Spocks Kabine ertappt und ausgerechnet er sich genauso wie der tote Vulkanier benimmt.

    Kirk erfährt von Spocks Vater Sarek, dass Spock versucht haben muss, vor seinem Tod seinen Geist in jemand anderes zu übertragen - in McCoy? Tatsächlich finden Saavik und Kirks Sohn David Marcus, die beide auf dem Planeten Genesis zurückgeblieben sind, Spocks leeren Sarg und entdecken in der Nähe ein vulkanisches Kind ohne Gedächtnis, das rasant heranwächst ...

Star Trek II: The Wrath of Khan • Star Trek II: Der Zorn des KhanZurück zur FilmübersichtStar Trek IV: The Voyage Home • Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart

 
  • Titel USA:
  • Star Trek III: The Search for Spock
  • Titel BRD:
  • Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock
  • Titel Frankreich:
  • Star Trek III: A la Recherché de Spock
     
  • Sternzeit:
  • 8210.3
  • Jahr:
  • 2285
     
  • Land:
  • USA
  • Jahr:
  • 1984
  • Laufzeit Kino:
  • 106 Minuten
  • FSK:
  • ab 12 Jahren
  • Produktionsnummer:
  • 003
     
  • Regie:
  • Leonard Nimoy
  • Drehbuch:
  • Harve Bennett
  • Story:
  • Musik:
  • James Horner
     
  • Dreharbeiten:
  •  
  • Kinostart USA:
  • 01. Juni 1984
  • Anzahl Kinos USA:
  • 1.966
  • Kinostart BRD:
  • 16. November 1984
     
  • Budget:
  • $ 17.000.000
  • Budget (Marketing):
  • nicht bekannt
  • Einnahmen USA:
  • $ 76.471.046
  • Einnahmen Eröffnungswochenende:
  • $ 16.673.295 (21,8% der Einnahmen USA)
  • Einnahmen Übersee:
  • Einnahmen weltweit:
  •  
  • Wochenendeinnahmen
  • Datum Rang Wochenend-
    einnahmen
    Unter-
    schied
    Kinos / Unterschied Ø Einnahmen
    bis dahin
    Woche
    1984
    1.-3. Juli 1 $16.673.295 - 1.966 - $8.480 $16.673.295 1
    8.-10. Juni 4 $9.622.080 -42,3% 1.966 - $4.894 $34.851.993 2
    15.-17. Juni 4 $6.637.657 -31,0% 1.907 -59 $3.480 $45.916.414 3
    22.-24. Juni 6 $4.802.493 -27,6% 1.532 -375 $3.134 $54.248.925 4
    29. Juni-1. Juli 9 $3.101.663 -35,4% 1.083 -449 $2.863 $59.739.432 5
    6.-8. Juli 8 $2.601.086 -16,1% 1.042 -41 $2.496 $64.378.143 6
    13.-15. Juli 10 $1.800.411 -30,8% 844 -158 $2.036 $67.458.579 7
    20.-22. Juli 13 $1.249.119 -30,6% 711 -173 $1.756 $69.685.529 8

  • Darsteller
  • William Shatner Admiral James T. Kirk
    Leonard Nimoy Commander Spock
    Deforest Kelley Dr. Leonard H. McCoy
    Walter Koenig Pavel Andreievich Chekov
    George Takei Hikaru Sulu
    Nichelle Nichols Uhura
    James Doohan Montgomery Scott
     
    Christopher Lloyd Kruge, Klingonischer Commander
    Robin Curtis Saavik, Lt.
    Merritt Butrick Dr. David Marcus, Kirks Sohn
    Phil Morris Trainee Foster
    Scott McGinnis Abenteurer
    Robert Hooks Admiral Morrow
    Carl Steven Spock mit 9
    Vadia Potenza Spock mit 13
    Stephen Manley Spock mit 17
    Joe W. Davis Spock mit 25
    Paul Sorenson Captain, Händlerschiff
    Cathie Shirriff Valkris, Klingonin
    Stephen Liska Torg, Klingone
    John Larroquette Maltz, Klingone
    Dave Cadiente Sergeant, Klingone
    Bob Cummings Kanonier, Klingone
    Branscombe Richmond Kanonier, Klingone
    Phillip Richard Allen Captain John T. Esteban, Kommandant der "U.S.S. Grissom"
    Jeanne Mori Steuermann, "U.S.S. Grissom"
    Mario Marcelino Kommunikationsoffizier, "U.S.S. Grissom"
    Allan Miller Schmuggler in der Bar
    Sharon Thomas Kellnerin
    Conroy Gedeon Agent, Föderationssicherheitsdienst in der Bar
    James B. Sikking Captain Styles, Kommandant der "U.S.S. Excelsior"
    Miguel Ferrer Erster Offizier, "U.S.S. Excelsior"
    Mark Lenard Sarek, Botschafter
    Katherine Blum Vulkanisches Kind
    Dame Judith Anderson T'Lar, Vulkanische Hohepriesterin
    Gary Faga Gefängniswärter
    Douglas Alan Shanklin Gefängniswärter
    Grace Lee Whitney Frau in Cafeteria
    Robin Kellick Stand-In
    Kimberly L. Ryusaki Stand-In
    Philip Weyland Stand-In
    Steve Blalock Stand-In
    Frank Welker Spocks Schrei
    Teresa E. Victor Computerstimme
    Harve Bennett Stimme des Flugrekorder
    Judi M. Durand Space Dock Controller
    Frank Force Stimme des Turbolift

      Hinweis: Ein Klick auf die kleinen Bilder öffnet ein Fenster mit den großen Versionen
      POSTER
      Teaser-Poster, USA
      Teaser USA
      Kino-Poster, USA
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      Kino-Poster, BRD
      BRD
      Kino-Poster, Frankreich
      Frankreich
      Entwurf
      Entwurf
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      Entwurf
      Entwurf
      IMAGES
      Original-Logo Deutsches Logo Postermotiv Ein Klingone wird getroffen Uhura, Sulu und Chekov treffen sich in Kirks Appartment Entführung der Entperise Der Vulkanier mit Saavik und einem Klingonen auf dem Planeten Genesis Commander Kruge Die Zerstörung des Frachters
      Im Arestbereich Uhura Kirk und der wieder zum Leben erweckte Spock Die Enterprise auf der Flucht vor der USS Excelsior Der Bird-of-Prey auf Vulkan Kirk im Kampf mit Kruge Die Crew auf Genesis schaut auf die herabstürzenden Trümmer der explodierten Enterprise Alles ist vorbereitet für die Fal-tor-pan-Zeremonie auf dem Berg Seleya Uhura mit einem Fähnrich
      McCoy mit dem wiedergefundenen Spock Die Klingonen Kirk mit Sarek Der Planet Genesis Captain Styles, Kommandant der U.S.S. Excelsior Kirk überprüft die Aufzeichnungen Der Vulkanier, David und Saavik in Gefangenschaft auf dem Planeten Genesis Spock als Kind Admiral Morrow inspiziert die Crew und das Schiff
      Der Planet Genesis explodiert David und Saavik finden Spocks Sarg Spock Die Hohepristerin T'Lar Valkris Kruge’s Schoßtierchen Kruge im Kampf mit den Bewohnern des Planeten Genesis Kirk Die Klingonen
      Spock
      BEHIND THE SCENES
      Der Brunnen auf Vulkan    
      DVD, VIDEO, MUSIK & BUCH
      DVD-Cover, englisch, Widescreen Edition DVD-Cover, englisch, Special Collectors Edition DVD-Cover, deutsch DVD-Cover, deutsch, Widescreen Edition DVD-Cover, deutsch, Special Edition DVD-Menu Cover der englischen VHS-Kassette Cover der Laserdisc Soundtrack
      Storybook Roman zum Film Comic zum Film
      SONSTIGE
      Sternenflottenhauptquartier
      Vektorgrafik
      Sammelteller Sammler-Globe Trading Card-Packung So sahen alle Packungen der sechs Kinofilme zusammengelegt aus   Ein Model aus Star Trek: Der Film

    • Arbeitstitel
      • "Star Trek III: Return to Genesis"

    • Drehorte
      Nordkalifornien
      • City und Landkreis von San Francisco: Der Ausblick aus Captain Kirk's Appartment wurde vom Russian Hill aufgenommen. Gedreht wurden die Szenen jedoch im Studio und nicht vor Ort.
      Südkalifornien
      • Hollywood, Los Angeles, Los Angeles County: Ein Großteil des Filmes wurde auf den Bühnen der Paramountstudios gedreht.
      • Eagle Rock, Los Angeles, Los Angeles County: Occidental College. Hier entstanden die Ankunftsszenen auf Vulkan (Behind the Scenes-Bild).

    • Dies und das
      • Nach dem Tod seines Charaktes Spock in "Star Trek II: Der Zorn des Khan" (Org. "Star Trek II: The Wrath of Khan") stimmte Leonard Nimoy seiner Wiederbelebung erst zu, als man ihm die Regie des neuen Filmes anbot. Nicholas Meyer, Regisseur des zweiten Films, hatte den Regieposten zuvor abgelehnt.
      • Ursprünglich sollten die Bösewichter des Films Romulaner sein. Die Studioleitung wollte aber lieber die bekannteren Klingonen. Als die Entscheidung gefällt wurde, war das romulanische Schiff bereits fertig und man wollte es nicht mehr für viel Geld ersetzen. Nachdem Klingonen und Romulaner in der TV-Serie aber bereits (ebenfalls aus Budget-Gründen) Technologie geteilt hatten, schien die Idee von Klingonen mit einem Schiff im romulanischen Stil kein Problem zu sein.
      • Die Produktion wurde von einem großen Feuer auf dem Paramount-Gelände bedroht. William Shatner half bei der Brandbekämpfung und rettete einen Mitarbeiter, bevor die Feuerwehr eintraf.
      • Beim Flug der Enterprise in das Raumdock kann man zu Beginn in der oberen linken Bildschirmecke im Schatten ein alternatives, nicht verwendetes Modell der Excelsior sehen. Es wurde später bei TNG oft als Schiffswrack oder Weltraumschrott eingesetzt.
      • Zum ersten Mal übernimmt ein Mitglied der Hauptbesatzung die Regie. Später wird dies bei den verschiedenen Star Trek-Serien fast alltäglich.
      • Die Codes für die Selbstzerstörung der Enterprise haben sich seit der TOS-Folge "Bele jagt Lokai" (Org. "Let That Be Your Last Battlefield") nicht verändert.
      • Als McCoy auf der Suche nach einem Schiff die Bar betritt, sind ein paar Tribbles zu sehen.
      • Die Excelsior sollte eigentlich schon in "Star Trek II: Der Zorn des Khan" (Org. "Star Trek II: The Wrath of Khan") als erstes Kommando des frisch beförderten Captain Sulu eingeführt werden. Das wurde aber wieder verworfen und die Excelsior für diesen Film aufgespart. Sulu sollte das Kommando über sie in "Star Trek VI: Das unentdeckte Land" (Org. "Star Trek VI: The Undiscovered Country") schließlich doch noch übernehmen.
      • In einem frühen Drehbuchentwurf sollte die Selbstzerstörung der Enterprise mit einer gewaltigen Materie/Antimaterie-Explosion des Kerns enden, die auf der Planetenoberfläche noch sichtbar war. Autor Harve Bennett änderte dies aber, da eine Antimaterie-Explosion wohl auch das Klingonenschiff zerstört hätte, und lies die Antriebssektion stattdessen in der Atmosphäre verglühen. Aufgrund einer Verwechslung fertigte ILM zunächst jedoch die erste Version an. Nach reiflicher Überlegung bat Bennett ILM die Szene zu ändern, da sie sonst zu sehr an das Ende von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" erinnert hätte. Um Geld zu sparen, wurde der Beginn der Szene doch noch verwendet.
      • Die Brücke der USS Grissom ist die Brücke der Enterprise mit rosafarbenen Stühlen, die Bar auf der Erde ist ihre umgestaltete Krankenstation.
      • Die Computerstimme der Excelsior stammt im Original von Leonard Nimoy.
      • Die Szene, in der Kirk in seinen Stuhl stolpert, nachdem er vom Tod seines Sohnes hört, war von William Shatner improvisiert. Leonard Nimoy ließ ihm bei der Darstellung der Reaktion freie Hand. Shatner hat nie verraten, ob er den Stuhl absichtlich verfehlte oder ob es ein Versehen war.
      • Wie bereits im vorigen Film ist die veränderte Version des "Space, the final Frontier"-Monologs zu hören. Dies war der letzte Einsatz der abgeänderten Fassung.
      • Die wenigen klingonischen Sätze aus "Star Trek: Der Film" (Org. "Star Trek: The Motion Picture") dienten Marc Okrand als Grundlage für die klingonische Sprache in diesem Film. Okrands Klingonisch entwickelte sich zu einer kompletten fiktionalen Sprache, die in allen späteren klingonischen Dialogen Einsatz fand und von manchen Star Trek-Fans sogar fließend gesprochen wird.
      • Chekov macht zum Einbruch in Spocks Quartier eine Bemerkung auf russisch. Dabei sagt er soviel, wie "Ich bin nicht verrückt! Da ist es!".
      • Um das Geheimnis zu bewahren, tauchte der Name "Spock" im Drehbuch nicht auf. Stattdessen wurde das Pseudonym "Nacluv" ("Vulcan" rückwärts) benutzt.
      • Im Film tauchen die Excelsior-Klasse, die Oberth-Klasse und der klingonische Bird-of-Prey zum ersten Mal auf. Die Modelle wurden später oft bei TNG und DS9 wiederverwendet.
      • Die Autoren diskutierten lange darüber, ob Saavik oder David Marcus von den Klingonen getötet werden sollte. Am Ende beschlossen sie, David für seine Experimente mit Protomaterie in der Genesis-Matrix mit dem Tod zu bestrafen.
      • Die USS Grissom wurde nach dem Astronauten Gus Grissom benannt, der bei der Zerstörung der Apollo 1-Kapsel am 27.01.1967 ums Leben kam.
      • Leonard Nimoy wollte eigentlich Edward James Olmos für die Rolle von Kruge. Harve Bennett bevorzugte allerdings Christopher Lloyd. Nimoy entschied sich schließlich für Lloyd, da dieser opernhafter und furchterregender wirkte.

      JAHR AWARD ERGEBNIS KATEGORIE
      1985 Saturn Award Nominiert Best Actor: William Shatner
      1985 Saturn Award Nominiert Best Costumes: Robert Fletcher
      1985 Saturn Award Nominiert Best Director: Leonard Nimoy
      1985 Saturn Award Nominiert Best Science Fiction Film
      1985 Saturn Award Nominiert Best Special Effects: Ralph Winter
      1985 Saturn Award Nominiert Best Supporting Actress: Judith Anderson
      1985 Hugo Award Nominiert Best Dramatic Presentation

      Autor: Bernd Paulus

      Nach dem Kampf gegen Khan befindet sich die Enterprise auf dem Rückweg zur Erde. Admiral Kirk kann sich nach Spocks Tod über die baldige Heimkehr aber nicht so recht freuen. Immerhin hat Scotty mit seinem Team auf der Reise die meisten Schäden repariert. Die Enterprise wird nicht lange im Raumdock bleiben müssen.

      Zur gleichen Zeit findet irgendwo im All ein Treffen zwischen einem kleinen Schmugglerfrachter und einem klingonischen Bird of Prey statt. Die Klingonin Valkris konnte alle Daten über das Projekt "Genesis" beschaffen und übermittelt sie vom Frachter aus dem klingonischen Commander Kruge. Als dieser erfährt, dass Valkris die Daten gesehen hat, lässt er ihr Schiff zerstören. Dann befiehlt Kruge einen Kurs zur Neutralen Zone.

      Schließlich erreicht die Enterprise die Erde. Auf dem Weg durch das Raumdock bewundern die Brückenoffiziere die USS Excelsior, ein experimentelles neues Schiff mit verbessertem Antrieb. Scotty ist von dem Design aber wenig angetan. Chekov reißt Kirk aus seinen Gedanken, als er meldet, dass jemand in Spocks Quartier eingebrochen ist. Kirk will nach dem Rechten sehen. Der Eindringling entpuppt sich als McCoy. Dieser sitzt im dunklen Quartier und wirft Kirk vor, er hätte ihn auf Genesis zurückgelassen. Er will nach Hause gebracht werden und bittet Jim, die Stufen des Berg Seleya hinaufzusteigen. Dieser Berg befindet sich aber auf Vulkan, nicht auf der Erde. Pille ist offensichtlich nicht ganz bei Sinnen. Dann bricht er in Jims Armen zusammen.

      Die Crew der Enterprise wird von Admiral Morrow empfangen. Während die restliche Crew in den Urlaub geschickt wird, soll Scotty den Maschinenraum der Excelsior übernehmen. Der würde aber lieber die Reparatur der Enterprise überwachen. Morrow erklärt, dass es keine Reparatur geben wird. Kirk ist überrascht. Er hatte gehofft, schnellstens wieder nach Genesis zurückzukehren. Dies ist aber nicht möglich. Vorerst soll die Existenz von Genesis geheim bleiben, der Planet steht unter Quarantäne. Derweil betrachtet Commander Kruge die Daten über das Genesis-Projekt und sieht darin eine mächtige Waffe. Er beschließt, nach Genesis zu fliegen, um diese Waffe an sich zu bringen.

      Das Forschungsschiff USS Grissom erreicht den Planeten Genesis für eine umfassende Untersuchung. An Bord befinden sich auch Dr. David Marcus und Lt. Saavik. Sie scannen den Planeten und finden mehrere verschiedene erdähnliche Klimazonen dicht beeinander. Dann entdecken sie Spocks Sarg. Plötzlich schlägt der Computer Alarm. Beim Sarg misst er ein unidentifizierbares Lebenszeichen. David und Saavik möchten auf den Planten beamen, um herauszufinden, was es ist. Captain Esteban hat aber Bedenken.

      Auf der Erde treffen sich Kirk, Sulu, Uhura und Chekov in Kirks Wohnung. Die Enterprise wird außer Dienst gestellt werden. Kirk hat versucht, ein anderes Schiff zu bekommen, erhält aber von niemandem eine Antwort. Die Entstehung von Genesis hat politisch für einigen Wirbel gesorgt. McCoy wurde inzwischen nach Hause geschickt. Die Ärzte halten ihn für überarbeitet. Überraschend stößt Botschafter Sarek zu der Runde. Unter vier Augen will er von Kirk wissen, warum dieser Spock auf Genesis zurückgelassen habe. Nur Spocks Körper sei gestorben. Der Vulkanier habe Jim sein "Kathra", seine lebendige Seele, anvertraut. Sarek bittet um eine Gedankenverschmelung und kurz darauf durchleben sie gemeinsam nocheinmal Spocks Tod. Der Vulkanier muss feststellen, dass sich Spocks Kathra nicht in Kirk befindet. Er konnte es nicht übertragen, da sie durch eine Glasscheibe getrennt waren. Jim will aber nicht so schnell aufgeben. Also werfen die beiden einen Blick auf die Überwachungsvideos des Maschinenraums und bemerken, dass Spock sein Kathra an McCoy weitergegeben hat. Sarek trägt Kirk auf, Spocks Körper und seinen Geist zum Berg Soleya zu bringen.

      David und Saavik beamen auf die Oberfläche von Genesis. Bei Spocks Sarg finden sie die Lebensformen: kleine Schnecken. Offenbar haben sich Mikroben von der Oberfläche des Sarges in kurzer Zeit extrem weiterentwickelt. David öffnet den Sarg, doch dieser ist leer. Plötzlich hören sie in einiger Entfernung einen Schrei. Auf der Erde trifft Kirk sich derweil mit Admiral Morrow. Dieser lehnt seine Bitte, nach Genesis zu fliegen ab. Er hat nicht viel für vulkanischen Mystizismus übrig und außerdem wurde Genesis vom Föderationsrat zur Sperrzone erklärt. Also geht Kirk wieder. Beim Ausgang warten Chekov und Sulu. Jim erklärt ihnen, dass er trotz Morrows Verbot nach Genesis fliegen wird. Die beiden sichern ihm ihre Hilfe zu. In einer Bar trifft McCoy sich mit einer zwilichten Gestalt, um einen Flug in den gesperrten Mutara-Sektor zu bekommen. Als der Schmuggler erfährt, dass er nach Genesis fliegen soll, macht er einen Rückzieher. Ihr lautes Gespräch weckt die Aufmerksamkeit eines Agenten der Föderationssicherheit. Dieser nimmt Pille fest.

      Kirk besucht McCoy in dessen Zelle und gibt ihm ein Medikament, um die Nachwirkungen der Gedankenverschmelzung in Grenzen zu halten. Kurz darauf trifft Sulu in der Sicherheitszentrale ein. Er und Kirk können die beiden Wachmänner überwältigen und mit McCoy fliehen. Mit Uhuras Hilfe - sie arbeitet inzwischen in einer Transporterstation - können die drei Männer heimlich auf die verlassene Enterprise beamen. Dort warten Chekov und Scotty bereits. Sie haben die Systeme so eingerichtet, dass das Schiff von der Brücke aus komplett gesteuert werden kann. Kirk bietet seinen Begleitern noch einmal die Möglichkeit, von Bord zu gehen. Immerhin ist ihre Aktion illegal. Allerdings hat daran niemand Interesse. Also befiehlt Kirk Kurs aus dem Raumdock. Scotty kann die Tore öffnen und wenig später erreicht die Enterprise den offenen Weltraum. Die Excelisor ist ihr aber dicht auf den Fersen. Als diese jedoch ihren Transwarpantrieb einsetzen will, geschieht nichts. Scotty hat sich daran zu schaffen gemacht. Die Enterprise nimmt Kurs auf Genesis.

      Dort messen David und Saavik ein weiteres Lebenszeichen. In einer Eiswüste finden sie einen Vulkanier-Jungen. Offenbar hat die Genesis-Welle Spocks Körper neu erschaffen. Allerdings fehlt ihm jede Erinnerung. Saavik nimmt Kontakt zu Captain Esteban auf und bittet, den Jungen an Bord bringen zu dürfen. Esteban will zuerst mit dem Sternenflottenkommando sprechen. Die Kommunaktion wird aber gestört. Plötzlich enttarnt sich der klingonische Bird of Prey. Commander Kruge befiehlt, auf den Antrieb der Grissom zu feuern. Unerwartet wird das Schiff dadurch völlig zerstört. Wutentbrannt erschießt Kruge seinen Kanonier. Er wollte Gefangene machen. Der Klingone Torg macht ihn auf Lebenszeichen auf der Planetenoberfläche aufmerksam. Dort realisiert Saavik, dass die Grissom zerstört wurde, und beschließt, zu fliehen.

      Während Kruge mit zwei Männern auf die Planetenoberfläche beamt, suchen Saavik und David eine sichere Zuflucht. Unterwegs verlangt die Vulkanierin Antworten. Es wird immer offensichtlicher, dass der Genesis-Planet nicht stabil ist. David gesteht, dass er Protomaterie verwendet hat, eine Substanz, die wegen ihrer Unberechenbarkeit geächtet ist. Schließlich finden sie eine Höhle, in der sie für die Nacht bleiben können. Spocks Zustand ist schlecht. Wie der Planet, altert auch er recht schnell und erreicht bald das Alter seines ersten Pon Farr. David beobachtet den Zustand des Planeten mit Besorgnis. Genesis wird wohl nur noch wenige Tage existieren. Als die Klingonen näherrücken, macht sich David mit einem Phaser auf den Weg, um sie aufzuhalten.

      Chekov fängt eine Warnmeldung von der Sternenflotte an die USS Grissom wegen der Enterprise ab. Das Forschungsschiff antwortet komischerweise aber nicht. Kirk beschließt, Captain Esteban von seinen guten Absichten zu überzeugen. Chekov kann aber keinen Kontakt herstellen. In der Nacht bricht bei Spock das Pon Farr vollends aus. Saavik lindert seine Schmerzen ein wenig.

      Die Enterprise erreicht den Genesis-Sektor und bremst auf Impulsgeschwindigkeit. Als die Klingonen das Föderationsschiff bemerken, aktivieren sie ihren Tarnschirm. Unterdessen werden Saavik und Spock rüde von den Klingonen geweckt. David ist ihnen bereits in die Hände gefallen. Saavik versucht Kruge zu erklären, dass Genesis gescheitert ist. Der Klingone ist anderer Meinung. Er will alles über das Projekt wissen und glaubt, von seinen Gefangenen etwas erfahren zu können. Torg unterbricht ihn und meldet das Eintreffen der Enterprise. Kruge lässt sich hochbeamen.

      Kirk wird langsam stutzig, da er keine Antwort von der Grissom erhält. Derweil kommen die Klingonen mit aktivierter Tarnung immer näher. Kirk bemerkt auf dem Hauptschirm eine Bildverzerrung, wodurch die Menschen auf den Bird of Prey aufmerksam werden. Als Kruge sein Schiff enttarnen lässt, feuert Scotty zwei Torpedos ab und verpasst den Klingonen einen schweren Treffer. Dann wendet sich das Blatt allerdings. Die Schilde der Enterprise reagieren nicht, wie gewünscht, weshalb die Gegenoffensive der Klingonen dem Schiff schwer zusetzt. Kirks Team verliert die Kontrolle über das Schiff.

      Also nimmt Kirk Kontakt zu Kruge auf. Er bezeichnet die Anwesenheit der Klingonen als Kriegsakt und fordert ihren Rückzug, ansonsten werde er ihr Schiff zerstören. Kruge bemerkt aber, dass sein Gegenüber etwas verbirgt. Er ergibt sich nicht, sondern verweist auf seine drei Geiseln auf der Oberfläche. Kruge droht damit, sie nacheinander zu töten, falls Kirk sich nicht ergibt. Er lässt den Admiral mit ihnen reden. Saavik meldet, dass David und Spock bei ihr sind. Nun will Kruge seine Entschlossenheit beweisen und lässt eine Geisel töten. Der Klingone auf der Oberfläche wählt Saavik aus. David wirft sich dazwischen und unterliegt im folgenden Kampf. Als Kirk vom Tod seines Sohnes erfährt, ist er am Boden zerstört. Kruge fordert immernoch die Übergabe der Enterprise. Kirk willigt ein und bekommt zwei Minuten Zeit, um seine Crew zu informieren. Die Klingonen stellen ein sechsköpfiges Enterkommando zusammen. Nur Kruge und ein Offizier bleiben auf dem Schiff zurück.

      Während sich die Klingonen zum Transporterraum begeben, aktivieren Kirk, Scotty und Chekov die Selbstzerstörung der Enterprise. Dann beamen die Menschen auf die Planetenoberfläche, nur Sekunden bevor die Klingonen an Bord materialisieren. Das Enterkommando geht zur Brücke und stellt verwundert fest, dass niemand mehr da ist. Als der Countdown abläuft, wird das Schiff gesprengt. Von der Oberfläche aus beobachten Kirk, McCoy, Scotty, Sulu und Chekov, wie die Reste der Enterprise in der Atmosphäre verglühen. Doch es bleibt keine Zeit zum Trauern. Während sich das Ende des Genesis-Planeten durch Unwetter und Erdbeben langsam ankündigt, finden die Menschen die Klingonen und ihre Geiseln. Spocks Zustand ist immernoch kritisch und er altert ebenfalls rapide. Nachdem die beiden Klingonen ausgeschaltet wurde, kann McCoy den Vulkanier untersuchen. Der Körper ist in gutem Zustand, doch sein Geist ist leer. Saavik erklärt, dass die Alterung erst gestoppt wird, wenn Spock den Planeten verlässt.

      Nachdem Kirk einen letzten Blick auf seinen toten Sohn geworfen hat, findet er einen klingonischen Kommunikator. Er teilt Kruge mit, dass er sich auf der Oberfläche befindet und das Geheimnis von Genesis bei sich habe. Der Klingone müsse sie aber zu sich holen, um daran zu kommen. Wenig später materialisiert Kruge mit gezogener Waffe neben der Gruppe. Er lässt alle bis auf Kirk und Spock auf sein Schiff beamen und fordert von Kirk die Genesis-Daten. Als er keine Antworten erhält, beginnt ein Kampf auf Leben und Tod zwischen den Männern, während um sie herum ein Inferno losbricht. Die beiden erreichen eine Klippe und schließlich kann Kirk den Klingonen in den darunter fließenden Lava-Strom stoßen. Zusammen mit Spock, der körperlich wieder der Alte ist, lässt er sich auf den Bird-of-Prey beamen. Dort kann der den letzten verbliebenen Klingonen problemlos überwältigen und das Schiff übernehmen. Während Genesis in seine Bestandteile zerbricht, befiehlt Kirk Kurs nach Vulkan.

      Auf Vulkans Berg Seleya wird die Crew bereits von Sarek und Uhura erwartet. Spock wird auf den Gipfel gebracht, wo wenig später eine alte Zeremonie stattfindet. Dabei überträgt eine vulkanische Hohepriesterin das Kathra von McCoys Körper zurück auf Spock. Am nächsten Morgen ist die Zeremonie endlich vorbei. Pille geht es gut. Sarek bedankt sich bei Kirk und bedauert dessen Verluste. Jim entgegnet, dass es seine Seele gekostet hätte, hätte er es nicht versucht. Dann trifft er endlich auf Spock. Dieser ist zwar wieder auf den Beinen, kann sich aber noch nicht an sein ganzes Leben erinnern. Im Gespräch mit Kirk kommen einige Erinnerungen wieder zurück. Spock wird daraufhin von seinen Freunden enthusiastisch begrüßt...


      Spock ist tot - es lebe Spock! Am Ende von "Star Trek II: Der Zorn des Khan" (Org. "Star Trek II: The Wrath of Khan") hatte der Vulkanier heldenhaft sein Leben gegeben, um seine Freunde zu retten. Die Fans wollten den Verlust ihres Lieblings aber nicht einfach akzeptieren und forderten seine Wiederbelebung. Diese nicht ganz einfachen Aufgabe galt es nun in "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock" (Org: "Star Trek III: The Search for Spock") möglichst überzeugend zu lösen.

      Die Story des Films knüpft mehr oder weniger nahtlos an seinen Vorgänger an. Nur wenige Wochen nach der Entstehung des Genesis-Planeten kehrt die Enterprise zur Erde zurück, während David Marcus seine Schöpfung untersucht. Obwohl ich die Prämisse grundsätzlich ganz gelungen finde, muss ich zugeben, dass sie auch ein wenig konstruiert wirkt. Natürlich bekommen die Klingonen - oder besser gesagt irgendein offenbar unwichtiger Commander mit kleinem Schiff - nicht nur Wind von Genesis, sie gelangen auch gleich noch in den Besitz sehr sensibler Informationen. Datenschutz ist im 23. Jahrhundert wohl immernoch ein großes Problem. Außerdem waren David Marcus und sein Wissenschaftlerteam wohl doch nicht so vernünftig und vertrauenswürdig, wie man in "Star Trek II: Der Zorn des Khan" hätte vermuten können. In Wahrheit haben sie nämlich mit sehr gefährlichen, verbotenen Substanzen gearbeitet, weshalb das Projekt Genesis schlussendlich scheitert. Mich stört daran hauptsächlich, dass man in "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock" den Eindruck bekommt, als läge der Fehler alleine bei David. Allerdings war er ja nur Teil einer Gruppe von Forschern und nichteinmal deren Leiter. Seine Mutter Carol hatte die Hosen an und sie wird diesesmal leider nur in einem kleinen Nebensatz erwähnt. Hier hätte ich mir zumindest einen kurzen Grund für ihre Fehlen und somit etwas mehr innere Kontinuität zwischen den Film gewünscht, nachdem es in anderen Bereichen ja sehr gut geklappt hatte. Saavik, zum Beispiel. Der Schauspielerinnenwechsel fällt rein optisch zwar auf, macht sich aber nicht negativ bemerkbar. Robin Curtis füllt die nach Kirstie Alleys Weggang entstandene Lücke gut auf und wirkt in der Rolle fast noch ein bisschen sympathischer.

      Wenn man einmal über die grundsätzlichen Probleme hinwegsieht, welche nötig sind, um die Story in Gang zu bringen, entwickelt sich die Handlung eigentlich ganz gut weiter. Kirk sieht sich gezwungen, die Enterprise zu stehlen und erhält dabei Hilfe von seiner Crew. Dies gibt dem Film eine sehr familiäre Atmosphäre, da Kirk zur Abwechslung einmal wirklich nur mit Pille, Scotty, Sulu und Chekov unterwegs ist. Die Nebenfiguren dürfen dabei endlich ein wenig in den Vordergrund treten und wirken deutlich präsenter als in den ersten beiden Kinofilmen. Selbst Uhura, die ja nicht mit nach Genesis fliegen darf, bekommt ihre große Szene und schlägt sich - wie ihre Kollegen - wacker. Natürlich bleibt Kirk trotz allem der Mittelpunkt des Films und behält die Rolle des tragischen Helden. Es gelingt ihm zwar, Spock zurückzuholen, doch dabei verliert er nicht nur sein geliebtes Schiff, sondern auch seinen Sohn, den er erst kurz zuvor gefunden hatte. Die entsprechenden Szenen sind sehr gut umgesetzt, angefangen bei der Bewegenden Reaktion von Kirk auf Davids Tod, bis hin zur beeindruckenden Vernichtung der Enterprise. Dies alles zeigt auch sehr deutlich, wie sehr Spock Kirk am Herzen liegt.

      Die Klingonen wirken als Bösewichter allerdings etwas eindimensional. Sie geben zwar vor, ihr Volk vor einer Superwaffe der Föderation beschützen zu wollen, doch Kruge arbeitet offensichtlich auf eigene Rechnung und macht eher den Eindruck eines kleinen Kriminellen. Die Charakterisierung passt zwar irgendwie zu den Klingonen aus der originalen Serie, im Kino wirkt das 20 Jahre später aber nicht mehr ganz zeitgemäß und auch ein bisschen langweilig.

      Positiv:

      • alle Seriencharaktere sind angemessen eingebunden
      • familiäre Atmosphäre
      • Kirks tragische Heldenrolle

      Negativ:

      • Storyprämisse wirkt etwas konstruiert
      • Davids Alleinschuld am Scheitern von Genesis
      • eindimensionale Klingonen

      Insgesamt betrachtet muss ich feststellen, dass "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock" gar nicht so langweilig und schlecht ist, wie er oft geredet wird. Sicher der Film hat seine Schwächen, aber trotzdem ist er unterhaltsam, kurzweilig und durch Spocks Rückkehr und die Vernichtung der Enterprise für die Star Trek-Historie auch nicht gerade bedeutungslos. Von mir bekommt er das Prädikat gut und sieben von zehn Punkten.


    • Als Kirk und Kruge auf der Klippe miteinander kämpfen, bricht ein Stück der Klippe ab und schwebt mehr runter als dass es wie ein Stein fällt.
    • Während der Eröffnungssequenz kann man in der unteren linken Ecke einen Highway mit Autos in einer der Szenen sehen.
    • Chekov Kleidung hat sich nach dem Verlassen der Enterprise aus dem Raumdock verändert. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass er Zeit dazu hatte sich umzuziehen.
    • Während der Selbstzerstörungssequenz der Enterprise, gibt es eine Explosion in der ein Klingone über die Navigationskonsole fliegt. Als er landet, kann man einen Arm sehen, der ihm hilft.
    • Man sieht ganz offensichtlich, dass Christopher Lloyds Stuntdouble die Kampfszenen mit William Shatner machte.
    • Als das Siegel zu Spocks Quartier aufgebrochen wird, zeigt das Display auf der Brücke und die Darstellung von Spocks Quartier Ansichten der Original Constitution-Klasse aus der TV-Serie und nicht der Plan der umgestalteten Filmversion.
    • Als Kirk die Videologbücher auf der Suche nach dem Hüter von Spocks Katra durchforscht, zeigt der Zeitindex, dass Spock sich mit McCoy verbunden hat zur Sternzeit 8128.78. "Der Zorn des Khan" begann jedoch zur Sternzeit 8130.3.


      Executive Consultant Gene Roddenberry
      Music Composed by James Horner
      Associate Producer Ralph Winter
      Edited by Robert F. Shugrue
      Art Director John E. Chilberg II
      Director of Photography Charles Correll, A.S.C
      Executive Producer Gary Nardino
      Based on STAR TREK Created by Gene Roddenberry
      Written and Produced by Harve Bennett
      Directed by Leonard Nimoy
      Unit Production Manager Michael P. Schoenbrun
      First Assistant Director James Hockridge
      Second Assistant Director Ken Stringer
      Costumes Designed by Robert Fletcher
      Camera Operator David Nowell, S.O.C.
      First Assistant Cameraman Robert A. Torres
      Second Assistant Cameraman Alfredo R. Sepulveda
      Second Camera Operator Michael Scott, S.O.C.
      2nd Assistant, 2nd Camera Norman Parker
      Sound Mixer Gene S. Cantamessa, C.A.S.
      Boom Operator Raul A. Bruce
      Utility Jack Wolpa
      Men's Wardrobe Supervisor James Linn
      Women's Wardrobe Supervisor Agnes G. Henry
      Wardrobe Jean Merrick, Dan Bronson, Joseph Markham
      Special Makeup Appliances Created by The Burman Studio
      Makeup Artists Wes Dawn, James Kail, James L. McCoy
      Hairstlylist Silvia Abascal
      Additional Hairstylists Paul Abascal, Carol O'Connell
      Script Supervisor Lily La Cava
      Chief Lighting Technician Norm Glasser
      Best Boy "Big" Ed Cooper
      Best Boy Ed Reilly
      Key Grip Dennis Harper
      2nd Company Grip Clarence Ebert
      Dolly Grips Jon Falkengren, Tom Sawyer
      Set Decorator Tom Pedigo
      Property Master Joe Longo
      Assistant Property Ronald E. Greenwood
      Lead Man Jerry Kobold
      Swing Gang Charlie Russo, Ron Galloway
      Special Effects Supervisor Bob Dawson
      Special Effects Rocky Gehr, Thomas R. Homsher, Dennis K. Petersen, Tony Vandenecker, Peter G. Evangelatos
      Construction Coordinator Lynn Price
      Construction Foreman Scott Goodale, Paint Forman, Ed Charnock, Jr.
      Standby Painter Dennis C. Ivanjack
      Illustrator Tom Lay
      Set Designers Cameron Birnie, Blake Russell
      Transportation Coordinator Robert D. Mayne
      Transportation Captain Lynn Harman
      Craft Services Robert Morgan
      Unit Publicist Ed Pine
      Still Photographer John Shannon
      Assistant Film Editors Martin X. Chielens, John A. Hagger
      Color Timers Terry P. Haggar, Bob Noland
      Supervisiong Sound Editors Cecelia Hall, George Watters II
      Sound Effects Editors John Leveque, Paul Bruce Richardson, Jack Woods
      ADR Editors Sean Hanley, Ron Horwitz
      Foley Editor Pamela Bentrowski
      Foley by Dan O'Connell, Ellen Heuer
      Assistant Editors Danniel F. Finnerty, Bruce D. Fortune
      Special Sound Effects by Alan Howarth, Frank Serafine
      Additional Sound Effects Sprocket Systems, Randy Thom, Tom Johnson
      Music Editor Robert Badami
      Orchestrations Greig McRitchie
      Music Scoring Mixer Dan Wallin
      Re-recording Mixers Ray West, David J. Hudson, Robert W. Glass, Jr.
      Techincal Advisor Dr. Richard H. Green
      Alien Language Created by Mark Okrand
      Assistant to Mr. Shoenbrun Debbie Schawb
      DGA Trainee Cynthia Riddle
      Dialogue Coach Joel Marston
      Choreographer Andre Tayir
      Assistant Choreographer Barbara Arms
      Voice-Over Casting Barbara Harris
      Assistant to Mr. Bennett Sylvia Rubinstein
      Assistant to Mr. Nimoy Teresa E. Victor
      Production Assistant Deborah Arakelian
      Special Visual Effects Produced at Industrial Light & Magic
      Marin County, California
      Supervisor of Visual Effects Kenneth Ralston
      Visual Effects Art Directors Nilo Rodis, David Carson
      Optical Photography Supervisor Kenneth F. Smith
      Visual Effects Cameraman Donald Dow, Scott Farrar, Selwyn Eddy III
      Assistant Cameramen Peter Daulton, Robert Hill, Patrick McArdle, Ray Gilberti, Dave Hanks, Toby Heindel
      Optical Camera Operators James Linn, Donald Clark
      Optical Line-Up Ralph Gordon, David Berry
      General Manager, ILM Tom Smith
      Production Supervisor Warren Franklin
      Production Coordinator Laurie Vermont
      Supervising Modelmaker Steve Gawley
      Additonal Spacecraft Design William George, Model Makers, William Beck, Sean Casey, Richard Davis, Michael Fulmer, Ira Keeler, Jeff Mann
      Creature Supervisor David Sosalla
      Matte Painting Supervisor Michael Pangrazio
      Matte Artist Chris Evans, Frank Ordaz
      Matte Camera Supervisor Craig Barron
      Animation Supervisor Charles Mullen
      Effects Animators Bruce Walters, Phillip Norwood
      Chief Visual Effects Editor Bill Kimberlin
      Visual Effects Editor Jay Ignaszewski
      Miniature Pyrotechnics and Fire Effects Ted Moehnke
      Stage Technicians ILM Stage Crew
      Still Photography Supervisor Terry Chostner
      Equipment Engineering Supervisor Michael MacKenzie
      Video Playback and Displays by The Burbank Studios
      Video Supervisor Hal Landaker
      Chief Engineer Alan Ladaker
      Video Coordinator Rick Whitfield
      Instrumentation Displays Computer Animation by Symbolics Inc. Graphics Division, Omnibus Video Inc., Strayframes
      Casting by Stuart Jensen, Elza Bergeron, Mary Ann Barton
      Background Voices The Loop Group
      Stunt Double for William Shatner John Meier
      Stunt Double for Christopher Lloyd Al Jones
      Stunts Steve Blalock, David Burton, Phil Chong, Eddy Donno, Kenny Endoso, Jim Halty, Chuck Hicks, Jeff Jensen, Don Charles McGovern, Tom Morga, Alan Oliney, Chuck Picerni Jr., Danny Rogers, Frank James Sparks, David Zellitti
      Stunt Coordinators Ron Stein & R.A. Rondell
      Additional Optical Effects by Movie Magic
      Wardrobe Accessories Hollywood Armor
      Special Thanks to United States Marine Corp Air/Ground Combat Center, 29 Palms, California
      Theme from STAR TREK
      Television Series Music by
      Alexander Courage
      "Genesis Project" by Craig Hundley
      "I Remember You" by Johnny Mercer & Victor Schertzinger
      "That Old Black Magic" by Johnny Mercer & Harold Arlen
      "Tangerine" by Johnny Mercer & Victor Schertzinger
      Copyright © MCMLXXXIV by Paramount Pictures Corporation All Rights Reserved
      STAR TREK is the trademark of Paramount Pictures Corporation and is registered by the United States Patent and Trademark Office
      Filmed in Panavision
      Sound by Glen Glenn Sound
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