4.16 Die Abweichung
Divergence

· Projekte, Guide Enterprise
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ent4x16Die Enterprise bemüht sich herauszufinden warum Phlox entführt wurde und wohin er gebracht wurde. Zu beginn der Episode muss sich die Crew mit einer Sabotage an den Schiffssystemen auseinander, die zu einer Explosion des Reaktors führen könnte. Nachdem das Problem mit der Hilfe von Captain Erika Hernandez und der kürzlich gestarteten Columbia NX-02 gelöst werden kann. Archer findet schließlich heraus, dass Phlox sich tief im klingonischen Territorium befindet und so fliegen beide Schiffe genau dorthin. Unterdessen entscheidet sich Phlox dazu, dabei behilflich zu sein, die Krankheit zu identifizieren, welche die klingonische Bevölkerung dahinrafft.

Fakten

  • Erstausstrahlung USA: 25.02.2005 (UPN)
  • Erstausstrahlung BRD: 28.05.2006 (SAT.1)
  • Produktionsnummer: 092
  • Story:
  • Drehbuch: Judith & Garfield Reeves-Stevens
  • Musik:
  • Regie: Dave Barrett  
  • Missionsdatum: Unbekannt

Hauptdarsteller

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Gastdarsteller

Wissenswertes

  • Die Dreharbeiten begannen am Dienstag, dem 14. Dezember 2004 und endeten am Donnerstag, dem 3. Januar 2005. Dazwischen lag eine Zweiwöchige Urlaubspause, die am 17. Dezember begann. (13.01.2005)
  • Judith and Garfield Reeves-Stevens: Es wird der zweite Teil des zweiteiligen klingonischen Handlungsbogens. Wir können im Moment noch nicht viel darüber sagen, aber wir haben eine komplizierte Raumschiff-Action-Sequenz geschrieben, bei der jeder aufgeregt ist diese auf den Bildschirm zu bringen. (06.12.2004)

Weitere Auftritte der Gastdarsteller

Ada Maris
ENT 4×03 "Zuhause" – Captain Erika Hernandez
ENT 4×15 "Die Heimsuchung" – Captain Erika Hernandez
James Avery
ENT 4×15 "Die Heimsuchung" – General K'Vagh
Terrell Tilford
ENT 4×15 "Die Heimsuchung" – Marab

Zusammenfassung

Archer besucht Reed in dessen Zelle. Er hat mit Trip gesprochen und dieser glaubt, die klingonische Sabotage am Antrieb der NX-01 rückgängig machen zu können. Die Columbia ist unterwegs. Das Problem besteht darin, Trip an Bord zu bekommen. Malcolm hat das nötige Verfahren schon in Simulationen trainiert und wird daher gebraucht. Ihnen bleiben 45 Minuten.

Schließlich holt die Columbia auf und setzt sich unter die Enterprise, so dass die beiden Schiffe eng bei einander Bauch an Bauch fliegen. Reed schießt vom Hanger der NX-01 aus ein Stahlseil durch das geöffnete Hangartor der Columbia in deren Hangar. Dort wartet Trip bereits in einem Raumanzug und beginnt damit, am Seil zur Enterprise zu klettern. Plötzlich beginnt das Warpfeld der NX-01 zu fluktuieren und die Schiffe driften auseinander. Glücklicherweise kommt Trip sicher bei Reed an, kurz bevor das Seil reißt. Dann offenbart er seinen Plan: Tucker will die Enterprise ins Warpfeld der Columbia miteinbeziehen, damit sie die Geschwindigkeit hält, und dann den Reaktor neustarten. Dadurch werden die neuen unerwünschten Subroutinen gelöscht. Allerdings kann die Columbia das Warpfeld nur für zwei Minuten so groß halten.

Während Reed wieder in seine Zelle gebracht wird, geht Trip in den Maschinenraum. T'Pol hält seinen Plan für undurchfürbar, doch der Ingenieur geht gleich an die Arbeit. Dann weitet die Columbia ihr Warpfeld aus. Trip schaltet den Reaktor ab und macht sich mit den Technikern fieberhaft an die Reperaturen. In allerletzter Sekunde gelingt ihm der Neustart. Die Enterprise ist gerettet. Sicherheitshalber will Trip aber auf Impuls abbremsen und den Warpantrieb prüfen. Auf Ku'Vath erhält Phlox in seiner Zelle Besuch von Antaak. Der Denobulaner wurde von den Klingonen übel zugerichtet und Antaak will ihm helfen. Außerdem hat der klingonische Heiler in Phlox' Testergebnissen einen Weg gefunden, das Virus zu stoppen, ohne genetisch verbesserte Überklingonen zu schaffen. Phlox wendet ein, dass K'Vagh nicht zustimmen wird, da er keine Superkrieger bekommen würde. Antaak will diesen Umstand, so lange es geht, verheimlichen.

Die Columbia schließt sich der Enterprise bei der Suche nach Phlox an. Gemeinsam durchforsten sie klingonisches Gebiet. Reed wird in sein Quartier gebracht. Dort wartet Archer schon. T'Pol konnte Malcolms gelöschte Daten wieder herstellen und hat dabei auch das Gespräch mit Harris gefunden. Archer hat den Mann überprüft. Dieser war bei der Sternenflottensicherheit, doch seit fünf Jahren gibt es keine Aufzeichnungen mehr. Reed möchte nichts sagen, doch als Archer damit droht, das Sternenflottenkommando einzuschalten, beginnt er zu reden. Leider weiß Malcolm nicht sonderlich viel, doch er kann dem Captain ein Gespräch mit Harris organisieren. Unterdessen erreichen die Klingonen, welche die Enterprise überfallen haben, Ku'Vath. Deren Anführerin Laneth berichte General K'Vagh großspurig von der Vernichtung der NX-01. Marab, K'Vaghs Sohn, sei dabei getötet worden. Wenig später nimmt der General Kontakt zu Flottenadmiral Krell auf und teilt diesem mit, Phlox könne die klingonischen Verbesserten perfektionieren. Es habe daher keinen Sinn, Ku'Vath auszulöschen. Krells Flotte wird die Kolonie in drei Tagen erreichen. Mehr Zeit bekommt K'Vagh nicht.

Trip informiert Archer, dass es eine Weile dauern wird, bis der Warpantrieb wieder normal funktioniert. Er bietet an, dem neuen Chefingenieur, Commander Kelbey, eine Weile auszuhelfen. Archer stimmt zu. Im Korridor unterhält Tucker sich mit T'Pol. Die Vulkanierin erkundigt sich nach seiner neuen Umgebung auf der Columbia. Trip entgegnet, es ginge ihm gut und er habe keinerlei Probleme. Derweil unterhält sich Reed mit Marab. Der Klingone drückt mal wieder sein Missfallen gegenüber den "schwächlichen" Menschen aus, doch Reed erklärt ihm, dass Kraft nicht alles ist. Außerdem beginnt er allmählich an Harris zu Zweifeln. Auf Ku'Vath unterhält sich K'Vagh mit Laneth. In der zweiten Phase des Krankheitsverlaufs verwandelt das Virus Klingonen in Verbesserte, bevor sie in der dritten Phase qualvoll sterben. Laneth hofft, dass Phlox bald ein Heilmittel findet. Sie gesteht K'Vagh, dass sie sich nicht nur äußerlich verändert. Beim Angriff auf die Enterprise hat sie zum ersten Mal seit ihrer Kindheit wieder Furcht empfunden.

Endlich meldet sich Harris bei Archer. Er erklärt, Phlox sei auf einer wichtigen Mission und verrät nichts weiter. Der Captain solle auch nicht zu hart mit Reed ins Gericht gehen, dieser habe nur Befehle befolgt. Harris versichert Archer, dass es schlimme Konsequenzen haben werde, sollte er Phlox' Arbeit behindern. Der Doktor hat inzwischen vier Virenstämme gezüchtet, von denen einer der Plage entgegenwirkt. Die anderen drei würden einen Klingonen infizieren. Leider bleibt Phlox nicht genügend Zeit, um den richtigen Stamm zu identifizieren. K'Vagh zwingt ihn, die Stammkulturen an den verbleibenden vier gesunden Klingonen – dem General selbst, Antaak und zwei Wachen – zu testen. Phlox ist entsetzt, da er drei von ihnen womöglich zum Tode verurteilt, hat aber keine Wahl.

Im Büro des Captains erzählt Reed, wie er als junger Fähnrich der Spezialeinheit von Harris beitrat und an verdeckten Operationen teilnahm. Schließlich verließ er die Gruppe aber und glaubte, damit abgeschlossen zu haben. Vor einigen Tagen meldete sich Harris zum ersten Mal seit Jahren wieder bei ihm. Er berichtete von der Plage und davon, dass Phlox ein Heilmittel finden müsse. Reed sollte die Enterprise ein wenig bremsen. Archer informiert Reed, dass die Plage wohl auf ein schiefgelaufenes Militärexperiment zurückgeht. T'Pol hat in Marabs Genom DNS der Verbesserten gefunden. Harris hat Reed dies vorenthalten. Archer gibt Reed eine Chance zur Rehabilitierung, wenn er sich eindeutig für die richtige Seite entscheidet. Malcolm berichtet Archer von einer genetischen Forschungseinrichtung auf der klingonischen Ku'Vath-Kolonie. Dort könnte Phlox vielleicht sein. Die Enterprise und die Columbia machen sich auf den Weg.

Während Phlox die Klingonen mit den Stammkulturen behandelt, verhören Archer und Reed Marab auf der Krankenstation. Sie wollen die Koordinaten der medizinischen Station wissen. Der Klingone zeigt sich zunächst recht unkooperativ. Etwas später versorgt Phlox Laneth und die anderen Infizierten, denen nicht mehr viel Zeit bleibt. Antaak kommt hinzu und berichtet, dass die beiden Wachen Symptome des Virus zeigen. Ein kurzer Scan zeigt, dass auch der Heiler erkrankt ist. Der General wurde folglich mit dem Heilmittel behandelt. Derweil bekommt Flottenadmiral Krell einen Anruf von Harris. Dieser berichtet, dass sich die beiden Erdenschiffe Ku'Vath nähern. Krell beschließt sie zu vernichten. Da er hat, was er wollte, braucht er Harris nicht mehr als Verbündeten.

Als Phlox das Gegenmittel aus K'Vaghs Blut extrahieren will, stürmt unerwartet Archer ins Labor. Marab ist bei ihm. Phlox erklärt, er brauche noch etwas Zeit, um die Plage zu heilen. Der General ist wütend, als er erfährt, dass der Doktor nicht vorhat, die klingonischen Verbesserten zu perfektionieren. Er lenkt aber ein, als Phlox daran erinnert, dass auch Marabs Überleben von seiner Arbeit abhängt. Wenig später trifft Krells Flotte ein. Archer will der Enterprise mitteilen, dass sie ein Heilmittel haben, doch die Kommunikation wird blockiert. Admiral Krell meldet sich und erklärt, er werde die Kolonie nun vernichten. Außerdem soll sich die Enterprise ergeben. Natürlich geben die Menschen nicht so einfach auf. Als Krells Schiff mit der Bombardierung von Ku'Vath beginnt, greift die Enterprise an. Die Columbia kümmert sich um die beiden klingonischen Begleitschiffe.

Auf der Planetenoberfläche wird die Lage brenzlig. Der Schild der Kolonie wird nicht lange halten, Phlox braucht aber noch Stunden für die Herstellung des Gegenmittels. Er könnte die Prozedur beschleunigen, wenn er einen menschlichen Wirt zur Herstellung der Antikörper hinzuziehen würde. Archer erklärt sich bereit dazu. Phlox injeziert ihm das Virus. Während der Captain sich vor Schmerzen windet, kann Hoshi endlich die Funkblockade der Klingonen überwinden und Kontakt zur Oberfläche herstellen. Phlox informiert die Enterprise, dass er nur noch einige Minuten benötigt. T'Pol befiehlt, das Schiff zwischen Krells Kreuzer und die Kolonie zu steuern. Schließlich kann Phlox Archer etwas Blut entnehmen. Das Heilmittel ist endlich fertig. Antaak beamt einen Kanister mit dem Erreger des Virus auf Krells Schiff. Phlox informiert den Admiral, dass dieser mitsamt seiner Crew infiziert wurde. Er bietet an, alle mit dem Gegenmittel zu behandeln. Dafür muss Krell aber das Feuer einstellen. Dieser lenkt wütend ein.

Das Gegenmittel funktioniert und wird schon wenig später überall im klingonischen Reich verteilt. An Bord der Enterprise untersucht Phlox General K'Vagh ein letztes Mal. Dieser ist gesund, sieht nun aber fast wie ein Mensch aus. Der Klingone ist darüber nicht sehr erfreut, wird sich aber wohl daran gewöhnen müssen, da dieses Aussehen auch an die klingonischen Kinder weitergegeben wird. Auch Archer ist inzwischen fast schon wieder auf den Beinen. Captain Hernandez verabschiedet sich von ihm und macht sich auf den Weg. Trip wird allerdings vorübergehend noch auf der Enterprise bleiben, um bei den Reparaturen zu helfen.

Am Abend erhält Reed einen Anruf von Harris. Dieser ist zufrieden, da alles nach Plan verlief. Das klingonische Reich bleibt stabil und wird wohl für eine Weile die Finger von Experimenten mit genmanipulierten Superkriegern lassen. Harris bedankt sich bei Reed für dessen Beitrag zum Gelingen der Mission. Malcolm entgegnet, dass er von Harris nichts mehr wissen will. Dieser erklärt, dass er nicht so einfach aussteigen könne. Reed stellt klar, dass er nur Archers Befehl gehorcht und trennt die Verbindung.

Analyse

Das Rätsel um die klingonischen Stirnwülste ist endlich gelöst und man kann den Autoren zu dieser kreativen und gut umgesetzten Auflösung eigentlich nur gratulieren. Leider kann "Die Abweichung" (Org. "Divergence") das Niveau von "Die Heimsuchung" (Org. "Affliction") trotzdem nicht erreichen und bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück.

Oberflächlich betrachtet ist "Die Abweichung" eigentlich eine recht kurzweilige Folge, die im Vergleich zum ersten Teil deutlich mehr auf Action setzt. Auch an der Optik ist bei Weitem nichts auszusetzen. Die Rettung der Enterprise durch die Columbia zum Beginn der Folge sieht wirklich spektakulär gut aus und ich bin ziehmlich sicher, dass dieses Manöver eine Neuheit im Star Trek-Universum ist. Schaut man aber etwas genauer, offenbaren sich doch ein paar Schwächen. Auf die technischen Hintergründe der Rettungsaktion gehe ich jetzt besser nicht ein. Zum einen habe ich davon so gut wie keine Ahnung, zum anderen hat mich das noch nie übermäßig interessiert. Für micht als Laien wirkte das Ganze aber doch irgendwie schon zu einfach. Als störend empfand ich dabei auch diese ständingen Übertreibungen, von wegen so etwas sei noch nie versucht worden und wäre unmöglich in dieser Zeit durchführbar. Natürlich klappt alles, wie ja auch nicht anders zu erwarten, und – manch einer ahnt es schon – natürlich auch erst in allerletzter Sekunde. Ich fühlte micht da doch ein wenig an Michael Mittermeiers Parodie aus "Zapped – Ein TV-Junkie knallt durch" erinnert: "Scotty, wie lange wird die Reparatur dauern?" – "Mindestens vier Tage." – "Sie haben vier Stunden!" – "Ich mach's in zwei!"…

Während es mich freute, dass die Klingonen Antaak und K'Vagh etwas charakterliche Tiefe erhielten, konnte ich Admiral Krells Auftritt nur wenig abgewinnen. Er wirkte auf mich wie der typische 08/15-Bösewicht, klischeehaft und langweilig. Auch Harris konnte als Bösewicht nicht sonderlich überzeugen. Er wirkte irgendwie unbeholfen und machtlos. Der Eindruck entstand wohl dadurch, dass er die ganze Zeit nur über Subraum-Kommunikation seine Kommentare abgeben konnte und nie wirklich aktiv wurde. Dabei erinnerte er mich aber eher an einen verzweifelten Anführer, dem die Ereignisse aus den Händen gleiten, als an eine graue Eminenz, die alle Fäden fest in der Hand hält. Auch die Tatsache, dass Harris am Ende alles erreicht hat, was er wollte, kann daran nicht viel ändern. Als Anführer von Sektion 31 macht er bisher keine sonderlich gute Figur, einen Vergleich mit Sloan aus DS9 will ich da gar nicht erst in Betracht ziehen. So wie es scheint, werden wir Harris aber nocheinmal wiedersehen und ich hoffe, dass er sich dort noch etwas steigert. Es ist wohl auch davon auszugehen, dass Malcolms Ausstieg aus der Sektion nicht so einfach von statten geht, wie er sich das wünschen würde.

Wie oben schon erwähnt, ist "Die Abweichung" deutlich Action-orientierter als "Die Heimsuchung". Das ist schon etwas schade, bedenkt man, dass die tollen Charaktermomente eine der Stärken des ersten Teils waren. Dort hatte man auch das gesamte Ensemble miteinbezogen, während "Die Abweichung" im Großen und Ganzen fast schon wieder eine klassische "Archer-Show" ist. Einige der anderen, wie Phlox und Reed, tragen zwar auch ihren Teil dazu bei, doch der Captain spielt die tragende Rolle und nimmt den größten Raum ein, was sich nicht immer nur positiv auswirkt. Auf die etwas verwirrenden Ereignisse in der Trip/T'Pol-Beziehung vom letzten Mal wird leider nicht eingegangen. Das hat wohl noch Zeit, da Trip jetzt wieder an Bord der NX-01 zurückgekehrt ist. Warum hat man ihn denn eigentlich versetzt? Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die Autoren sich aus der Situation herausgemogelt haben. Erst wird Trip großartig auf die NX-02 versetzt, zunächst ein Schock für Protagonisten, wie Zuschauer, nur um dann bereits in der nächsten Folge mit einer etwas fadenscheinigen Begründung wieder an Bord geholt zu werden. Der Sinn dahinter offenbart sich mir noch nicht wirklich. Mal wieder heißt es abwarten, was die nächsten Folgen so bringen.

Positiv:

  • die spektakuläre "Kletterszene"
  • kurzweilige Folge
  • Auflösung des Rätsels um das klingonische Aussehen

Negativ:

  • "Archer-Show" statt Gruppendynamik
  • Trip wird mit fadenscheiniger Begründung zurückgeholt
  • Bösewichter können nicht sonderlich überzeugen

Wertung

Höchstwahrscheinlich war meine Erwartungshaltung nach der grandiosen Vorgängerepisode einfach zu hoch, aber "Die Abweichung" (Org. "Divergence") konnte mich nicht vollkommen überzeugen. Das Weltraummanöver ist zwar ein Augenschmauß, wie man ihn in Star Trek nur selten erlebt hat, doch dafür schwächelt die Folge vereinzelt an anderen Stellen. Insgesamt reiht sich "Die Abweichung" im (zugegeben sehr hohen) Staffeldurchschnitt ein und bekommt 7.5 von zehn Punkten.

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